Glaube keiner Statistik!
Corona: 2020 eine Untersterblichkeit! Oder doch Übersterblichkeit? Was denn nun?

,,Wie viele Menschen wirklich an Covid-19 sterben ist derzeit ein großes Thema in den Medien[i]. Schon jetzt deutet sich an, dass in einigen Ländern deutlich mehr gestorben wird als normalerweise zu erwarten wäre. In Spanien und Italien ist das laut Daten von Euromomo beispielsweise der Fall. Die Vermutung liegt nahe, dass diese Übersterblichkeit auf das Coronavirus zurückzuführen ist.
Auch für Deutschland deutet sich laut vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Daten an, dass mehr Menschen als eigentlich zu erwarten wären sterben -ab Ende März liegen die täglichen Sterbefälle über dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019.
Auf Monatssicht liegen die Zahlen indes mit

250.335 Todesfällen (Ø 2016-2019 =262.320)

noch im Normalbereich. Unabhängig davon, ob sich die Anzeichen für eine Übersterblichkeit verdichten Ferner sind diese Daten aber vorläufig und daher mit einer gewissen Vorsicht zu genießen."[/i] Quelle: Statista

Habe ich da etwas nicht verstanden?
Auf Monatssicht haben wir 2020
gegenüber (Ø 2016-2019 =262.320)
eine Untersterblichkeit von  12.000!!

Man pickt sich heraus, wie man es braucht Keine Rede davon, das die Übersterblichkeit Ende Februar   im Ø 2016-2019 wesentlich höher war, als während der ganzen Coronakrise bisher.
Überwiegend haben wir laut der abgebildeten Statistik 2020 eine Unterstreblichkeit !

Wahrscheinlich liegt die Erhöhung der Sterberate ab Ende März daran, weil Patienten nicht zum Arzt gingen und Operationen verschoben wurden.

Siehe auch 2.Teil Grafiktrickserei:
Link: 

Übersterblichkeit droht!

Diese Informationen sind meine persönliche Meinung  und Ergebnis meiner persönlichen Recherchen.
Sie unterstreichen mein Recht auf freie Meinungsäußerung und und Pressefreiheit
C19 UND Influenza sind Erkrankungen, vor denen man sich und die Mitmenschen schützen sollte.Gerade Risikogruppen benötigen einen besonderen Schutz. Halten sie sich diesbezüglich an die behördlichen Vorgaben.
Art. 5 Abs. 1 GG verbürgten Grundrechte der Meinungsäußerungsfreiheit, Informationsfreiheit, Pressefreiheit, Rundfunk- und Filmfreiheit. Die Meinungsäußerungsfreiheit gewährt jedem Menschen das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Die Informationsfreiheit sichert mit der ungehinderten Unterrichtung aus allgemein zugänglichen Quellen (v. a. den Massenmedien) eine wesentliche Voraussetzung der Meinungsbildung. Durch das Zensurverbot in Art. 5 Abs. 1 Satz 3 GG erfahren alle diese Freiheiten zusätzlichen Schutz.

Autor:

Rolf Lepke aus Kamen

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