Die eigenen Stärken erkennen und nutzen

Martin Wiggermann (stellv. Landrat Kreis Unna), Thomas Helm (Agentur für Arbeit Hamm), Monika Lewek-Althoff (Kreis Unna, Kommunale Koordinierung) und Dirk Mahltig (Kreis Unna, Übergang Schule-Beruf) zum Start der neuen Version von "Komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft". Foto: Hilsmann
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  • Martin Wiggermann (stellv. Landrat Kreis Unna), Thomas Helm (Agentur für Arbeit Hamm), Monika Lewek-Althoff (Kreis Unna, Kommunale Koordinierung) und Dirk Mahltig (Kreis Unna, Übergang Schule-Beruf) zum Start der neuen Version von "Komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft". Foto: Hilsmann
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"Du kannst mehr, als du bislang weißt. Probiere aus, was dir Spaß macht, Zuhause, in der Schule und im nächsten Praktikum", so lautet eine zentrale Botschaft des Projekts "komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft." Das Projekt soll Jugendlichen des 7. Jahrgangs von Gesamt-, Haupt-, Real-, Sekundar- und Förderschulen aus dem Kreis neue Perspektiven durch unbewusste Stärken aufzeigen.

Bis zum 10. März können die Jugendlichen teilnehmender Schulen noch den Parcours und auch sich selbst ein bisschen näher kennen lernen.
Derzeit leben 700 Jugendliche arbeitslos und ohne abgeschlossene Berufsausbildung im Kreis und das, obwohl freie Ausbildungsplätze verfügbar sind. "Die meisten kennen die ganzen Möglichkeiten gar nicht oder trauen sich gewisse Dinge nicht zu", so Martin Wiggermann der Stellvertreter des Landrats des Kreis Unna. Für ihn ist es "eine der besten Veranstaltungen. "Die lohnt sich wirklich, weil bei "komm auf Tour" Prävention statt Reparatur betrieben wird." Die Schüler erkennen ihre Stärken selbst und bemerken so Zukunftsperspektiven mit denen sie vielleicht gar nicht gerechnet haben. Das Projekt soll frühzeitig falsche Entscheidungen verhindern, denn ein gesundes Vertrauen in die eigenen Stärken hilft weiter: im Alltag, in Beziehungen und vor allem bei der der Berufswahl.
Da die Eltern wichtige Vorbilder und auch Motivatoren für ihre Kinder sind findet am Mittwoch, den 9. März ein Elternabend statt. Hier werden die Eltern mit den Stärken und Chancen ihrer Kinder konfrontiert, damit auch sie eine Unterstützung sein können.
1420 Schüler aus 7 Kommunen nehmen in diesem Jahr an dem Projekt teil und sind begeistert. Überrascht müssen sie feststellen, dass shoppen auch mit rechnen verbunden ist oder sie mehr handwerkliches Geschick haben als zunächst gedacht.

Autor:

Lina Hilsmann aus Kamen

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