EPHK Frank Lemanis,Leiter der Polizei-Pressestelle meldet:
Häftling flüchtet aus der JVA Bochum -- Wer hat den Flüchtling gesehen? -- Mit Nachtrag!

weiteres Fahndungsbild der Polizei Bochum zum Ausbrecher.
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Häftling flüchtet aus der JVA Bochum - Gemeinsame Presseerklärung der JVA Bochum, der Staatsanwaltschaft Essen und der Polizei Bochum
flüchtet aus der JVA Bochum -

Gemeinsame Presseerklärung der JVA Bochum, der Staatsanwaltschaft Essen und der Polizei Bochum

Am gestrigen Abend (15. August, 19.27 Uhr) ist einem Häftling (42) der JVA Bochum die Flucht gelungen. Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei laufen auf Hochtouren.

Nach jetzigem Kenntnisstand flüchtete der Häftling indem er die rund fünf Meter hohe Mauer der JVA im Ortsteil Grumme überwand und zu Fuß über die Karl-Lange-Straße in Richtung Castroper Straße flüchtete.

Bei dem geflohenen Häftling handelt es sich um den 42 Jahre alten serbischen Staatsbürger Aleksander ERCEG. Dieser sitzt wegen Diebstahls, gefährlicher Körperverletzung und schweren Raubes ein und hatte noch eine Strafhaft bis 2021 zu verbüßen.

Aleksander ERCEG wird wie folgt beschrieben: Circa 1,75 Meter groß, schlanke, drahtige Figur. Er hat braune Augen und schulterlange nach hinten gegelte braune Haare. Er hat Tätowierungen am Oberkörper und an beiden Oberarmen.

Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem Flüchtigen. Dabei wurden u.a. ein Hubschrauber, Spürhunde und Kräfte der Bereitschaftspolizei eingesetzt.

Nachtrag aus der Folgemeldung von EPHK Lemanis:
Nach derzeitigem Ermittlungsstand nutzte der 42-jährige Häftling
eine Stangenkonstruktion, um auf die Mauer zu gelangen. Oben
angelangt, sprang er die circa fünf Meter herunter und flüchtete zu
Fuß.

Die Polizei fahndet weiterhin mit Hochdruck nach dem Flüchtigen.

Es wurde aktuell ein Hinweistelefon bei der Polizei Bochum
eingerichtet. Dieses ist unter der Rufnummer 0234 / 909-7500
erreichbar.

Anmerkung/Kommentar von Volker Dau:
Lt. Radio Bochum soll die Gefängnisdirektorin doch wohl tatsächlich heute gesagt haben das die Wachtürme seit Jahren unbesetzt sind da Asbestverseucht!

Das ist wohl der eigentliche Skandal!
Was sagen denn der aktuelle Justizminister und sein Vorgänger dazu?

Ich finde da müssten die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden!

Dazu auch die aktuelle Anstaltsleiterin für das Ausplaudern dieser Schwachstelle!
Einfach unfassbar!

Jetzt weiß der "dümmste Knacki" und seine Freunde in Freiheit das die Außenmauern unbewacht sind!

Wer zahlt die Fahndungskosten bei Polizei und Co?

Autor:

Volker Dau aus Bochum

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