Staatsanwaltschaft prüft 25 Todesfälle
Lebensmittelskandal geht weiter

Symbolbild

Weiter geht's im Skandal um die Lebensmittelindustrie. 
Die Staatsanwaltschaft prüft zur Zeit 25 Todesfälle.
37 Krankheits-und drei Todesfälle werden laut Medien der keimbelastenden Wilke-Wurst zugeordnet.
Die Fabrik des Herrstellers hat bereits ihre Tore seit Oktober geschlossen.
Ermittlungen des Verdachts der fahrlässigen Tötung gegen den Geschäftsführer laufen unterdessen.
Anmerkung :
In Wurstwaren von Wilke waren bereits im März 2019 sogenannte Listerien festgestellt worden,und drei ältere Todesfälle werden nun mittlerweise damit in Verbindung gebracht.
Ich frage mich warum ein Unternehmen erst im Oktober stillgelegt wird - wenn bereits im März 2019 Ergebnisse vorlagen die den Endverbraucher gesundheitlich schaden.

Ist doch eine Sauerei.

Autor:

Gudrun Wirbitzky aus Bochum

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