Jugendsinfonieorchester gibt Konzert

Meisterwerke erklingen, wenn am Sonntag, 24. November, in der Stadthalle Wattenscheid, Saarlandstraße 40, das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Bochum auftritt. Um 18 Uhr beginnt das Konzert der Jugendlichen, die nach ihrer sehr erfolgreichen Italienreise im Sommer erstmals wieder ein Konzert in Bochum geben. Auf dem Programm stehen Werke von Ludwig van Beethoven, Laune Grøndahl, Antönen Dvořák und Leo Delibes.

Eröffnen werden die 80 Musikerinnen und Musiker das Konzert sehr klassisch mit der Egmont-Ouvertüre von Ludwig van Beethoven, bevor der Solist des Abends die Bühne betritt: David Quinkert spielt mit dem Orchester das Posaunenkonzert des dänischen Komponisten Laune Grøndahl. Er hat viele Jahre im Sinfonieorchester gespielt, eine umfangreiche und intensive Ausbildung an der Musikschule genossen und studiert inzwischen an der Musikhochschule in Detmold.

Nach der Pause spielt das Orchester zunächst die sinfonische Dichtung „Die Waldtaube“ von Antönen Dvořák. Dieses Werk schildert in packender Form die Geschichte einer Mörderin, die von ihrem schlechten Gewissen getrieben wird. Sehr viel schwungvoller und eleganter ist die Musik zu dem Ballett „Coppélia“, die den krönenden Abschluss des Konzerts bildet. Leo Delibes hat mit charakteristischen Tänzen und ausdrucksstarken Pantomimen die Geschichte E.T.A. Hoffmanns in Musik
gesetzt, die auch außerhalb eines Opernhauses bezaubert.

Das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Bochum gehört zu den besten in Deutschland, so hat es im Mai 2012 beim Deutschen Orchesterwettbewerb einen hervorragenden zweiten Platz belegt. Es folgte die Einladung zum renommierten Jugendorchesterfestival in Florenz in diesem Jahr.

Autor:

Ernst-Ulrich Roth aus Bochum

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