Musical an der Heinrich-Böll-Gesamtschule entführt in die „wilden 70er“

Die Schülerinnen und Schüler proben derzeit für das große "Disco Inferno".
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  • Foto: W.S. Bursche
  • hochgeladen von Dominik König

Der Musikzweig der Heinrich-Böll-Gesamtschule führt dieses Jahr das Musical „Disco Inferno“ auf. Es entführt seine Besucher auf eine akustische Zeitreise.

Bereits seit Jahren sind das Erlernen eines Instruments innerhalb einer Musikklasse bis zur zehnten Jahrgangstufe und Musik als Leistungskurs in der Oberstufe fester Bestandteil des Schulalltags an der Heinrich-Böll-Gesamtschule.
Der Musikzweig, der sich in den Jahrgangsstufen aus jeweils zwei Musikklassen zusammensetzt, besteht bereits seit 1987 und ist heute mit einem Aufgebot von insgesamt 18 Ensembles – darunter je sechs Streich- und Blasorchester, Chöre in Unter-und Mittelstufe und zwei Schulbands – breit gefächert.
Unter der Regie des langjährigen Deutsch- und Musiklehrers Jupp Roskam und unter der musikalischen Leitung von Lehrerin Eva Landwehr veranstaltet die Schule am kommenden Samstag ein großes „Disco Inferno“. Nachdem in den letzten Jahren mit Musical-Klassikern wie „Mamma Mia“ oder „Footloose“ die musikalischen 1980er Jahre auf die Bühne gebracht wurden, werden die Schüler dieses Jahr die 1970er angehen. Mit dem Stück „Disco Inferno“ nach Justin Sepple mit Arrangements von Brett Foster und Jim Coyle soll das Disco-Partyflair der „wilden 70er“ auf der Bühne wieder aufleben.
Ausgangspunkt ist für die rund 60 Schüler und einige Absolventen das Jahr 1976. Hier erlebt man in Anlehnung an Goethes „Faust“ Aufstieg und Fall des erfolglosen Musikers Jack, der im titelgebenden Club „Disco Inferno“ seine Seele für etwas Ruhm, Reichtum und Glück buchstäblich an die rechte Hand des Teufels verkauft.
Musikalisch und darstellerisch wird die Komödie neben scharfzüngigen Dialogen und ausgefeilten Tanz-Choreographien vom Großen Chor des Musikzweigs gestaltet. Es entstand ein buntgemischtes Potpourri bekannter Hits der 1970er Jahre mit Evergreens wie „I will survive“ von Gloria Gaynor, „Sorry seems to be the hardest word“ und „Crocodile Rock“ von Elton John oder aber „Ballroom Blitz“ von The Sweet und „Hot Stuff“ von Donna Summer.
Die Premiere von „Disco Inferno“ findet am Sonntag, 31. Mai, um 19 Uhr in der Großen Aula der Heinrich-Böll-Gesamtschule, Agnesstraße 33, statt. Weitere Vorstellungen sind in der kommenden Woche von Montag bis Donnerstag, jeweils um dieselbe Zeit, vorgesehen.Der Kartenvorverkauf erfolgt während der Unterrichtszeiten über das Sekretariat oder unter Tel.: 51 60 20.

Autor:

Dominik König aus Bochum

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