Speisekarte für Hunde
Nichts ist unmöglich

Dass des Menschen bester Freund, der Hund, beim Restaurantbesuch nicht zu kurz kommen soll, das steht für den einen oder anderen Restaurantbetreiber fest.

Ob frisch gekocht oder aus der Dose, Herrchen darf nach Karte -und Belieben natürlich- auswählen, was auf den Hundeteller kommt.

Sollte mich nicht wundern, wenn Frauchen auf das Angebot des Wirtes reagiert und völlig ungeniert ihren Liebling zum „Candlelight-Dinner“ ausführt. Ja und - warum auch nicht. Nicht jeder hat einen zweibeinigen Gesprächs-Partner oder Freund – warum also nicht seinen vierbeinigen zum Fressen ausführ´n ?

Also ich bin der Meinung, dass so ein treuer wie teurer
Gefährte, der täglich mehr als eine Runde mit seinem Menschen dreht, auch mal auf seine Kosten kommen sollte. Das langweilige Leckerli aus der Jackentasche – neee Leute, das kann´s auf Dauer nicht sein. Seid nicht knickerig und spart am falschen Leinen-Ende, also an der Hundesteuer ein. Geiz wäre genau das, was das treue Tier nicht verdient hat. Ganz im Gegenteil, Geiz ist nicht immer geil. Die niedliche Fellnase hat sich um einen hundefreundlichen Restaurantbesuch verdient gemacht.

Als Hundesitterin, weiß ich wovon ich rede beziehungsweise schreibe. Meine „Kleine“ wird regelmäßig von mir ausgeführt. Da kann die Runde um den Pudding noch so abgekürzt sein, „Marie“ zieht sich die volle Terrine mit Hausmannskost (nach Haushundsart) komplett rein. Nach meinem Empfinden kann das nur aus Dankbarkeit sein. Auf jeden Fall tendiert das Tier dazu - und schläft nach der Mahlzeit immer sofort ein. 

Na dann mal „Gute Nacht“, Marie ..

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