Hirnlos
Was hast Du eigentlich im Kopf?

Diesen „Spruch“ kennt bestimmt jeder – oder hat ihn schon mal, wenn nicht sogar ´öfter` mal an den selbigen geworfen bekommen.

Ganz ehrlich – ich frage mich mehrfach am Tag, was ich eigentlich im Kopf habe. Besonders wenn ich wieder auf halber Strecke vergessen hab´, was ich eigentlich machen oder holen wollte.

Ich kann nur sagen - so was schusseliges wie mich gibt es kein zweites Mal. Ständig lasse ich Wörter im Text aus – und bemerke es nicht einmal. Noch gar nicht so lange her, da waren es nur Buchstaben .. aber jetzt, mit dem Alter oder besser gesagt Älterwerden .. na ja.

Alles reine Kopfsache, sagt mein Mann. Vielleicht sollte ich ihn öfter mal ins Kopfkissen drücken (den Kopf – nicht meinen Mann) und mir etwas mehr Entspannung gönnen. Aber kaum, dass ich früh morgens aus den Federn bin, stürze ich mich auch schon kopfüber ins Geschehen. Meist hält die Regsamkeit, die nicht selten in Rastlosigkeit ausartet, bis zum Abend an.

Bevor ich mich jetzt aber hier weiter um Kopf und Kragen rede oder noch mehr hirnrissiges Zeug schreibe, mache ich lieber Schluss mit einem netten Gruß..

..und der Bitte "Oh Herr, lass es in dem einen oder anderem Sonderfall `Hirn´ regnen". 

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