40-tätige Fastenzeit
Nach der Faschingszeit folgt die Fastenzeit

Mit dem Beginn der Fastenzeit bereiten sich viele Menschen auf Ostern vor und nutzen die 40-tägige Fastenzeit als Gelegenheit, im Alltag etwas zu ändern, um Gott näher zu kommen.

Und – was tut der gläubige Christ, um dem lieben Herrgott näher zu kommen? Die Fastenzeit wird von vielen Menschen genutzt, um über sich und das Leben nachzudenken. Manche gehen ins Kloster, erhoffen sich, in Gebeten und in der Meditation zu sich und zur Ruhe zu finden.

Gläubige Christen essen während der Fastenzeit kein Fleisch, trinken keinen Alkohol und entsagen schlechten Angewohnheiten. Der Verzicht besteht meist darin, dass sie sich öfter mit Freunden treffen, anstatt vor dem Computer zu sitzen, auf´s Fahrrad „umsteigen“ und Obst gegen Schokolade austauschen.

Andere ziehen es vor, sich mehr an der frischen Luft zu bewegen, den Müll einzusammeln, der da verrottet auf allen Wegen. Die Entscheidung, auch selbst mal wieder den Besen in die Hand zu nehmen, und den Gehweg vor dem Haus zu fegen, soll ebenfalls zur Nacheiferung anregen. Auch mit dem Entschluss, Blumenbeete statt Kiesbeete anzulegen, wollen viele Menschen als gutes Beispiel vorangehen.

Alles in allem, die Fastenzeit ist für Mensch, Insekt und Tier ein richtiger Segen.

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