Werne: Grünzug vom Werner Feld zum Wallbaumweg wird neu gestaltet
Aufwertung setzt weiteres positives Zeichen für mehr Lebensqualität im Stadtteil

„Wir begrüßen und unterstützen jede Maßnahme, die die Lebens- und Aufenthaltsqualität im Stadtteil steigert“, sagt Beate Wolf, politisch engagiert im Bochumer Osten und Kandidatin der UWG: Freie Bürger für den Wahlbezirk 41 Laer/Werne West. Foto: UWG: Freie Bürger
  • „Wir begrüßen und unterstützen jede Maßnahme, die die Lebens- und Aufenthaltsqualität im Stadtteil steigert“, sagt Beate Wolf, politisch engagiert im Bochumer Osten und Kandidatin der UWG: Freie Bürger für den Wahlbezirk 41 Laer/Werne West. Foto: UWG: Freie Bürger
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„Wir begrüßen und unterstützen jede Maßnahme, die die Lebens- und Aufenthaltsqualität im Stadtteil steigert“, sagt Beate Wolf, politisch engagiert im Bochumer Osten und Kandidatin der UWG: Freie Bürger für den Wahlbezirk 41 Laer/Werne West. „Es ist bereits jetzt schon gut zu sehen, wie positiv sich der Grünzug, der sich zwischen Werner Feld, dem Friedhof Werne und über die Straße Am Heerbusch hinweg bis zum Wallbaumweg erstreckt, entwickeln wird.“

Bauliche Schwerpunkte der Maßnahme im Rahmen des städtebaulichen Entwicklungsprogrammes Soziale Stadt WLAB (Werne – Langendreer-Alter Bahnhof), die mit Mitteln der EU, des Bundes, des Landes und der Stadt Bochum finanziert wird, sind unter anderem eine bessere Wegeführung und eine neu geordnete Wasserrückhaltung. Da der vorhandene Entwässerungskanal auf große Starkregenereignisse nicht ausgelegt war und auch nicht vergrößert werden kann, legt die Stadt nun wegebegleitende Mulden an, in denen das Wasser zurückgehalten wird und so verzögert abfließt.

Die Arbeiten, die im März begannen, werden voraussichtlich sechs Monate dauern. Die ersten Bodenarbeiten fanden auf der großen Wiese hinter der Kleingartenanlage Flora statt. Von dort wird der Bauablauf weiter bis zum Friedhof Werne gehen. Aufgrund des meist sehr schmalen Grünzuges ist in der Bauphase die Wegeverbindung gesperrt, um eine Gefährdung der Bürger*innen auszuschließen. Auch ist der Bolzplatz derzeit nicht bespielbar, da er während der gesamten Bauphase als Lagerfläche genutzt wird. Nach Fertigstellung des Grünzugs wird der Bolzplatz saniert und nach den Wünschen der Anwohner*innen umgestaltet. Im Zuge der Bauarbeiten entstehen auch Holzkonstruktionen, die als Kunst-, Klang- oder bespielbare Elemente den neuen Grünzug ergänzen.

Autor:

Ulli Engelbrecht (StadtEcho) aus Bochum

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