Betriebsrat fordert Konzept- Opel-Vorstand zeigt sich erstmals verhandlungsbereit

Im Bochumer Werk produziert, das Erfolgsmodell Zafira.
  • Im Bochumer Werk produziert, das Erfolgsmodell Zafira.
  • Foto: Molatta
  • hochgeladen von Ernst-Ulrich Roth

Es ist eine gute Nachricht. Die Betriebsratsvorsitzenden der deutschen Standorte und die IG Metall haben in dieser Woche mit dem Vorstand der Adam Opel AG über ihre Forderung nach einem langfristigen Wachstumskonzept für Opel verhandelt. In den Verhandlungen hat die Geschäftsleitung erstmals erklärt, über ein solches langfristiges Wachstumskonzept für Opel über 2016 hinaus zu verhandeln und dieses auch in einem Tarifvertrag festzuschreiben.

Ziel der Betriebsräte ist es, die Zukunft der Opelaner und ihrer Familien zu sichern. Aus Sicht des Betriebsrates muss das Konzept einen Wachstumskurs für Opel bis 2022 enthalten – mit konkreten Eckpunkten wie ein erweitertes Produkt-Portfolio, die Öffnung von Exportmärkten, eine Neupositionierung der Marken Opel und Chevrolet.

Außerdem werden Zusagen für die langfristige Zukunft der Standorte und der Beschäftigung nach 2016 verlangt sowie eine Beschäftigungsbrücke mit Ausschluss von betriebsbedingten Kündigungen, die über 2016 hinaus reicht.

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