Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER" besucht mit Stefan Lenzen MdL die IFAK e.V. und Kommunales Integrationszentrum
Die entscheidende Integrationsarbeit wird vor Ort geleistet.

Am 19.11.2018 hat die Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER" gemeinsam mit dem FDP-Landtagsabgeordneten und Sprecher für Integration und Flüchtlinge Stefan Lenzen die IFAK e.V. besucht. Für die Ratsfraktion nahmen der Fraktionsvorsitzende Felix Haltt sowie Ratsmitglied Susanne Mantesberg-Wieschemann teil, die auch dem Bochumer Integrationsrat angehören.

In dem Gespräch mit Friederike Müller und Sebastian Hammer von der Geschäftsführung der IFAK wurde ein breites Spektrum von Themen besprochen. So ging es unter anderem um den Betrieb von Kindertagesstätten, die Radikalisierung von Muslimen sowie um Migration und Bildung.

Lenzen zeigt sich beeindruckt von dem vielfältigen Angebot der IFAK: "Mit den zahlreichen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern stemmt der Verein eine ganze Fülle von Aufgaben. Das ist in dieser Breite nicht der Normalfall in NRW."

"Die NRW-Koalition will die Arbeit der Migrantenselbstorganisationen auch in Zukunft fördern", so der FDP-Landtagsabgeordnete. "Wir wollen diese Arbeit aber durch Qualifizierung weiter professionalisieren. Eine hohe Qualität von Projektarbeit benötigt geeignete Strukturen. Dies haben wir im Oktober mit einen entsprechen Antrag im Landtag auf den Weg gebracht."

Lenzen betonte gegenüber der IFAK, die künftig drei Kindertagesstätten unterhalten will, dass es Ziel der NRW-Koalition sei, die Finanzierung der Kitas dauerhaft auskömmlich zu gestalten, sowie die Betreuungssituation und die Qualität der frühkindlichen Bildung in den Kitas in Zukunft zu sichern und zu verbessern.

Zuvor hatten die Vertreter der Fraktion "FDP & DIE STADTGESTALTER" gemeinsam mit Lenzen das Kommunale Integrationszentrum Bochum besucht. Im Gespräch mit der Leiterin Sandra Hinzmann betonte der FDP-Landtagsabgeordnete, dass die kommunalen Integrationszentren eine wichtige Rolle für eine erfolgreiche Integrationspolitik spielen: "Die Landesregierung aus FDP und CDU hat bereits im letzten Jahr entschieden, die Finanzierung der Kommunalen Integrationszentren bis zum Ende der Legislaturperiode 2022 zu garantieren. Die entscheidende Integrationsarbeit wird schließlich immer vor Ort geleistet. Hier entscheidet sich, wie gut das Zusammenleben gelingt. Gerade auch bei einer besseren Vernetzung von Migrantenselbstorganisationen können die Kommunalen Integrationszentren eine wichtige Aufgabe übernehmen, so wie es das KI in Bochum bereits erfolgreich praktiziert."

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