Lebensspuren - Erinnerung an Jüdisches Leben in Bochum

Pfarrer Arno Lohmann von der Evangelischen Stadtakademie, Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz und Bezirksbürgermeister Dieter Heldt (v.l.) bei der Einweihung der Stele. Foto: Molatta | Foto: Foto: Andreas Molatta
  • Pfarrer Arno Lohmann von der Evangelischen Stadtakademie, Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz und Bezirksbürgermeister Dieter Heldt (v.l.) bei der Einweihung der Stele. Foto: Molatta
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Die zweite Stele im Stationenweg „Jüdisches Leben in Bochum und Wattenscheid“ wurde in der Bochumer Innenstadt, Ecke Massenbergstraße/Schützenstraße eingeweiht.
Diese Stele erinnert an die Anfänge jüdischen Lebens in dieser Stadt, die bereits im 17 Jahrhundert nachweisbar sind. Der Standort der Stele ist so gewählt, dass sie in der Mitte zwischen der ersten Bochumer Synagoge, die 1744/45 zerstört wurde, der ersten jüdischen Schule und des ältesten jüdischen Friedhofs steht.
Auf der Stele sind Ausschnitte aus dem Stadtplan des Karl Arnold Kortum von 1790 und weitere Urkunden zu sehen. Synagoge und Schule sind jeweils als Gebäude eingezeichnet. Die Lage des Friedhofs ist deutlich erkennbar. Alle drei Orte sind auch in einer aktuellen Luftaufnahme gekennzeichnet.

Autor:

Petra Vesper aus Bochum

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