Kaugummi to go
Neues vom Käse-Blättchen

"Kaugummi-to-go"

Bochum – Der USB musste zum zweiten Mal in diesem Jahr mit der Kaugummi-Reinigungsmaschine abrücken. Die Investition in Höhe von 40.000 Euro für die Maschine ist aller Wahrscheinlichkeit nach eine Fehlinvestition.
Augenzeugen berichten immer häufiger von Passanten, die ohne falsche Scham in das ausgespuckte Kaugummi anderer treten, ohne sichtliche Kaugummispuren zu hinterlassen. Hintergrund der Operation ist vermutlich das Ausradieren von Arbeitsplätzen. Mitarbeiter bangen nun um ihren Job. „Wenn das so weitergeht, dann wird unser guter alter USBesen bald nur noch als Museumstück im Hause Kemnade zu besichtigen sein“, berichtet der Halter der Kaugummi-Reinigungsmaschine zu dem Dilemma.
Aus Insiderkreisen erfahren wir, dass sich die Polizei Bochum mittlerweile der Sache angenommen hat und unerwartet präsent sein wird. „Besonders im Bereich obere und untere Kortumstraße werden unsere Beamten verstärkt auf Streife gehen“, nimmt Herr Volker Schütthaar vom PKH Bochum auf Anfrage Stellung. „Wir hoffen, so schnell wie möglich den „Kaugummi-to-go"-Tätern auf die Spur zu kommen, noch vor Reintritt im Bereich Bermuda-Dreieck.

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