„Quartier 100“ ist auf der Zielgeraden

Karsten Koch vom Bauträger Markus-Bau sowie Sebastian Jüngling und Kirsten Gehrmann (v.l.), beide S-ImmobilienDienst, freuen sich über den Startschuss für den letzten Bauabschnitt. Fotos: Molatta
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Mit der Inbetriebnahme des Straßenbahnbetriebs Engelsburg im Jahre 2005 wurden auch die Bogestra-Gebäude an der Wittener Straße Ecke Steinring frei gezogen und das Gelände verkauft. Seit 2008 regte sich neues Leben auf dem rund 15.000 Quadratmeter großen Areal: Die ersten Gebäude des „Quartier 100“ entstanden. Jetzt geht es in den Endspurt.

Rund 24 Millionen Euro wurden und werden in das neue innenstadtnahe Stadt-Quartier investiert. Entstanden sind bisher 29 Einfamilienhäuser auf Grundstücken zwischen etwa 200 Quadratmetern und rund 400 Quadratmetern sowie der große Wohn- und Geschäftskomplex, den die VBW entlang der Wittener Straße errichtet hat.
„Die Vermarktung der Einfamilienhäuser liegt bei 90 Prozent. Unser Ziel ist es, den Verkauf in diesem Sommer abzuschließen“, erklärt Karsten Koch vom Bauträger Markus Bau. „Soweit uns bekannt ist, sind fast alle Wohnungen des Wohn- und Geschäftshauses an der Wittener Straße Ecke Steinring vermietet, ebenso fast alle Büro- und Geschäftsräume.“
Standen im zweiten Bauabschnitt die Eigenheime in fünfter, vierter und dritter Linie hinter dem Gebäudekomplex im Focus der Aktivitäten, so hat Markus-Bau nun mit dem Bau von 29 Stadtwohnungen begonnen. In einem ersten Schritt wird ein Gebäude mit zwei Eingängen hochgezogen, in denen 16 Wohnungen mit einer Größe von 70 bis 187 Quadratmetern entstehen, darunter eine Galeriewohnung über zwei Etagen wie zwei Penthäuser. Marcus-Bau rechnet mit einer Bauzeit von rund einem Jahr. Anschließend werden in einem weiteren Gebäude, das zum Steinring hin ausgerichtet ist, die letzten sieben Eigentumswohnungen errichtet. Das „Quartier 100“ ist geprägt durch eine deutliche Gliederung und Gebäude mit klaren Linien und kubischen Formen. Die Erschließung erfolgt über eine großzügige Passage an der Wittener Straße. Die von Bäumen gesäumte Wohnstraße führt zu den einzelnen Wohnformen. Die Parkplätze zu den Stadthäusern befinden sich unmittelbar am Haus, die Stadtwohnungen haben Stellplätze in der schon gebauten Tiefgarage. Schon beim ersten Spatenstich im September 2008 würdigte Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz die Entwicklung entlang der Wittener Straße mit dem Neubau der Aral/BP-Zentrale, mit dem Altenbochumer Bogen und der Sanierung des Berufskollegs. Jetzt komme, so meinte sie damals, das „Quartier 100“ als weiteres Ausrufungszeichen hinzu. „Städte müssen zentrumsnahe attraktiv werden“, so die Oberbürgermeisterin bei dem kleinen Festakt.eur

Karsten Koch vom Bauträger Markus-Bau sowie Sebastian Jüngling und Kirsten Gehrmann (v.l.), beide S-ImmobilienDienst, freuen sich über den Startschuss für den letzten Bauabschnitt. Fotos: Molatta
Hinter diesem neuen Wohn- und Geschäftsgebäude an der Wittener Straße Ecke Steinring liegt das Quartier 100.

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