Tödliches Ende eines Einbruchsversuches!

"Oskar" der letzte Grüne meint: Was versteht ihr unter "Innere (Un-)Sicherheit"?  Schöne Statistiken oder harte Realität?  TPD-Foto:Volker Dau
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Wo: Polizeipräsidium Bochum, Uhlandstraße 35, 44791 Bochum auf Karte anzeigen

Wohnungseinbruch am Freigrafendamm - Mieter (67) verstirbt wenig später im Krankenhaus diese schockierende Meldung kam von PHK Volker Schütte :

In den Abendstunden des 9. März (Freitag) kam es am Freigrafendamm im Bochumer Stadtteil Altenbochum zu einem Einbruch in ein Mehrfamilienhaus.

Gegen 20.10 Uhr wurde der Bewohner (67) der Hochparterrewohnung
durch ein Geräusch aus dem Schlaf gerissen. Der Bochumer stand auf
und traf auf einen Einbrecher, der zuvor die Balkontür aufgehebelt
hatte und in die Wohnung eingedrungen war.

Der 67-Jährige sprühte
Pfefferspray in Richtung des über den Balkon flüchtenden Einbrechers
und informierte dann sofort die Polizei.

Noch während des Gesprächs mit den Beamten kollabierte der Mieter
und brach zusammen. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Mann in
ein örtliches Krankenhaus, wo er wenig später verstarb.

Nach bisherigem Ermittlungsstand ist es zwischen dem Opfer und dem
noch unbekannten Tatverdächtigen zu keinem Körperkontakt gekommen.
Spuren von Gewalteinwirkungen am Körper des Verstorbenen, der in den
nächsten Tagen obduziert wird, wurden bislang nicht festgestellt.

Kommentar von Volker Dau:

Letzte Woche berichtete die Behördenleitung der Kreispolizeibehörde Bochum über die Kriminalstatistik im Bereich des zuständigen Präsidiums in Bochum.

Da fielen Worte wie : "sicherste Stadt der Region" und ähnliche beruhigende Worte.

Tja können wir uns überhaupt "sicher fühlen"?

Statistiken können da nicht wirklich beruhigen!

Ob es jetzt im Tagesschnitt knapp unter drei gemeldete Einbrüche sind oder etwas mehr ist nur statistisch interessant!

Jeder einzelne Einbruch ist einer zu viel wie der tragische Tod des älteren Herrn uns zeigt!

Der Wunsch der Polizeileitung statt rund 12 % eine Aufklärungsquote von 15% anzustreben mag zwar leider unter den politischen Gegebenheiten ein realistisches Ziel sein aber ist es für den Bürger nicht gleichermaßen schlimm ob lächerlicherweise jeder 6. oder jeder 8. Täter ermittelt werden kann?

Das Sicherheitsbedürfnis der Menschen verlangt eine Aufklärungsquote von über 50%! Keine lächerlich wirkenden 12 oder 15%!


Wer z.B. bei der Landtagswahl in NRW die "kraftlose Frau Kraft" und deren oft wohl völlig überfordert wirkenden "Innenminister" mit dem schönen Namen "Jäger" abwählte der erwartet von der neuen Landesregierung und seinem Innenminister Taten statt "PowerPoint und heiße Luft"!

Der "Jäger" war wohl eher der gejagte?

Doch was passiert jetzt?

Bekommt der Bürger in NRW jetzt vom "CDU-Minister" mehr "Innere (Un-)Sicherheit oder auch nur heiße Luft und Sprüche?

Fakt ist doch wir brauchen z.B. bei Einbrüchen nicht nur die Verwaltung der Taten sondern mehr intensive Ermittlungsarbeit! Dazu mehr Verkehrs - und Grenzkontrollen und Razzien im Umfeld der hauptverdächtigen Tätergruppen!

Hat sich eigentlich bei den Behörden darüber Jemand Gedanken gemacht ob die Einbrüche wirklich real abgenommen haben oder die Bürger mittlerweile vermehrt auf Anzeigen von versuchten Taten verzichten?

Denn wer zu viel Schäden meldet der fliegt aus der Versicherung!

Was macht das Opfer bei Versuchen? Wohl besser totschweigen um den Versicherungsschutz zu behalten?

Ich kenne solche Fälle bei Einzelhändlern und Privatleuten!

Also bitte in Zukunft mehr für die Innere Sicherheit tun!

Innere Sicherheit ist weit mehr wie schöne Statistik!

"Jedes Opfer ist ein Opfer zu viel" möchte man dem verantwortlichen Minister zurufen und das gilt nicht nur bei Einbrüchen!

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