Umfangreiche Fördergelder für verschiedene Projekte der Stadtentwicklung
Über 9 Millionen Euro für Bochum

Die größte Fördersumme gab es für die Entwicklung der ehemaligen Opel-Fläche als Mark 51°7.
  • Die größte Fördersumme gab es für die Entwicklung der ehemaligen Opel-Fläche als Mark 51°7.
  • Foto: Leitmann / Stadt Bochum
  • hochgeladen von Petra Vesper

Geldsegen aus Arnsberg: Regierungspräsident Hans-Josef Vogel überbrachte jetzt Förderbescheide zur Städtebauförderung in Gesamthöhe von 9.329.922 Euro an Bochums Stadtdirektor Sebastian Kopietz.

Die größte Fördersumme ist für die Entwicklung der ehemaligen Opel-Fläche als Mark 51°7 mit 2.733.930 Euro vorgesehen. „Die Nutzung dieser Fläche und die Neuansiedlung von Unternehmen ist eine zentrale Aufgabe“, so Vogel.
Die Sanierung und Umnutzung der Langendreerer Kirchschule als Musikschule wird mit 2.431.500 Euro unterstützt. Mit 1.084.800 Euro werden die Neugestaltung des Schulhofs der Gertrudisschule in Wattenscheid sowie die Sanierung des Ehrenmals und der dortigen Parkanlage gefördert. Mit weiteren 1.607.672 Euro wird das Projekt „Vom Hausacker zum Urban Green“ in Riemke gefördert. Der zweite Bauabschnitt des Grünzugs „Untere Stahlindustrie“ im Westend wird mit 887.520 Euro gefördert. Für das Netzwerk Stadtumbau NRW erhält die Stadt 58.000 Euro.

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