FDP Bochum: „Ehrenamtliches Engagement fördern.“
Waldbühne Höntrop erhalten.

FDP-Wahlkreiskandidat Steven Burdeska (Mitte) hat sich vor Ort mit dem Vorstand des Kolping Waldbühne Höntrop e.V. getroffen.
  • FDP-Wahlkreiskandidat Steven Burdeska (Mitte) hat sich vor Ort mit dem Vorstand des Kolping Waldbühne Höntrop e.V. getroffen.
  • hochgeladen von Léon Beck (FDP)

"Betreten der Anlage verboten." So verkündet es derzeit ein Schild an der Waldbühne Höntrop. Unser örtlicher Wahlkreiskandidat Steven Burdeska hat sich daher vor Ort mit dem Vorstand des Kolping Waldbühne Höntrop e.V. über den aktuellen Stand ausgetauscht

"Der Erhalt der Waldbühne in Höntrop als wichtiges Kulturgut unseres Stadtteils liegt mir besonders am Herzen. In der Waldbühne Höntrop werden seit vielen Jahren Generationen verbunden, viele Großeltern haben bereits als Kleinkinder die Märchenspiele in der Waldbühne verfolgt", betont Burdeska. "Die FDP unterstützt ausdrücklich das ehrenamtliche Engagement des Kolping Waldbühne Höntrop e.V., der sich im Jahr 2018 explizit zum Erhalt der Waldbühne gegründet hat. Als Kandidat für Rat und Bezirksvertretung werde ich mich mit aller Kraft für den Erhalt der Waldbühne Höntrop einsetzen, damit das großartige Engagement des Trägervereins nicht umsonst war. Das Ehrenamt muss gestärkt und gefördert werden. Frei nach Adolph Kolping, dem Gründervater der Kolpingfamilie: Nicht das Wort, sondern die Tat ziert den Mann und die Frau."

Der Verein Kolping-Waldbühne Höntrop e.V. hat bereits für die Zeit ab April 2018 die Betreuung der Waldbühne im Rahmen einer Probephase übernommen. Der Verein hatte zugestimmt einen Benutzungs- und Betreuungsvertrag auf unbestimmte Zeit einzugehen. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Vertrages beinhaltet, dass der Verein sich verpflichtet die Waldbühne in einem guten Zustand zu erhalten. Die Stadt Bochum hat sich ihrerseits verpflichtet, die Pflege-, Unterhaltungs- und Instandhaltungsarbeiten für die Waldbühne wahrzunehmen.

Um den Zustand der baulichen Anlagen der Waldbühne zu überprüfen, wurde ein externes Gutachten beauftragt, dass im Januar 2020 vorlag. In dem Gutachten wurden u.a. Mängel an den Dachkonstruktionen der Tribünenüberdachung und der Giebelkonstruktion des Toilettengebäudes dokumentiert. In einem Zustandsbericht, der der Politik im Februar 2020 vorlag, dokumentierten die zentralen Dienste der Stadt Bochum kleinere und größere bauliche Mängel an den Anlagen. Diese stellen zum Teil erhebliche Gefährdungsquellen für Besucherinnen und Besucher sowie Akteurinnen und Akteure dar. Sie haben letztlich zu der Entscheidung geführt, dass die Waldbühne für Aufführungen im Jahr 2020 nicht freigegeben werden kann.

Autor:

Léon Beck (FDP) aus Bochum

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