Ansiedlung des Instituts für Cybersicherheit der Max-Planck-Gesellschaft
"Wir begrüßen die zukunftsweisende Nachnutzung auf dem Gelände Mark 51.7"

Von links: Hans-Josef Winkler, Vorsitzender der UWG: Freie Bürger-Wählergemeinschaft und Bezirksvertreter in Wattenscheid, Karl Heinz Sekowsky, Fraktionsvorsitzender der UWG: Freie Bürger-Ratsfraktion und Wilfried Flöring, Ratsmitglied. Foto: Ulli Engelbrecht
  • Von links: Hans-Josef Winkler, Vorsitzender der UWG: Freie Bürger-Wählergemeinschaft und Bezirksvertreter in Wattenscheid, Karl Heinz Sekowsky, Fraktionsvorsitzender der UWG: Freie Bürger-Ratsfraktion und Wilfried Flöring, Ratsmitglied. Foto: Ulli Engelbrecht
  • hochgeladen von Ulli Engelbrecht (StadtEcho)

„Wir sind sehr erfreut, dass sich nun auch die Max-Planck-Gesellschaft mit einem Institut für Cybersicherheit in Bochum ansiedeln wird. Und wir haben vor allem jenen Menschen zu danken, die sich für die Ansiedlung eingesetzt haben“, sagt Karl Heinz Sekowsky, Vorsitzender der UWG: Freie Bürger-Ratsfraktion. Wissenschaft und Produktion gehen auf dem ehemaligen Opel-Gelände in Laer, Mark 51.7, Hand in Hand. Eine Entwicklung, die der Unanbhängigen Wählergemeinschaft entgegen kommt. „Der Mix aus industrieller Fertigung, die auch gewerbliche Arbeitsplätze vorhält, und „Kopfarbeit“ ist eine zukunftsweisende Nachnutzung. Insgesamt haben wir den Eindruck, dass die Geschäftsführungen und deren Mitarbeiter um Prof. Dr. Rolf Heyer, Ralf Meyer und Enno Fuchs einen ebenso guten Job machen wie auch das Team um Prof. Dr. Axel Schölmerich von der Ruhr-Universität.“

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