Für sinnvolle Tätigkeit in der ökumenischen Krankenhaushilfe:
Augusta bildet Ehrenamtliche aus

Foto (v.li.): Gemeindereferentin Sophie Bunse, die Ehrenamtlichen Marita Kraemer und Ute Sumpf sowie Pfarrerin Martina Haeseler in der Patientenbücherei.
  • Foto (v.li.): Gemeindereferentin Sophie Bunse, die Ehrenamtlichen Marita Kraemer und Ute Sumpf sowie Pfarrerin Martina Haeseler in der Patientenbücherei.
  • hochgeladen von Eberhard Franken

Eine kostenfreie Ausbildung in Gesprächsführung und zur Vorbereitung auf die Begleitung und den Umgang mit kranken Menschen bietet die ökumenische Krankenhaushilfe der Augusta Kliniken. Die ehrenamtlichen Helfer, die dort ausgebildet werden für eine sinnvolle Nebenbeschäftigung, sollen Verstärkung sein für das engagierte Team, das gerade Nachwuchs sucht.

„Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden hier im Augusta bezeichne ich gerne als eine tolle Besonderheit des Hauses“, sagt Sophie Bunse, die seit Anfang November als katholische Seelsorgerin in den Augusta Kliniken wirkt. „Es ist wunderbar, wie hier alle Hand in Hand zusammenarbeiten und dadurch umfassende Betreuung und Begleitung von PatientInnen ermöglichen.“
Die Arbeit sei enorm vielseitig. Jeder könne etwas finden. Besuchsdienst, Sitzwachen, Betreuung demenziell erkrankter Menschen, Lotsendienst, Bücherei sowie Krankenhausfunk und -fernsehen sind nur einige der Aufgaben, die täglich von hilfreichen Händen mit viel Begeisterung erledigt werden.
Es gehe auch um Gespräche mit Patienten, Angehörigen und Freunden, oder darum, kleine Besorgungen zu machen und sich evtl. mit jahreszeitlicher Deko oder in anderer Form ein wenig um eine konkrete Station zu kümmern, ergänzt Pfarrerin Martina Haeseler.
Die engagierte Gruppe der Ökumenischen Krankenhaushilfe sucht Verstärkung für alle Bereiche. Haeseler und Bunse werben für diese segensreiche Tätigkeit, „bei der man viel Dankbarkeit und Wertschätzung zurückbekommt“, wie auch die Ehrenamtlichen Ute Sumpf und Marita Kraemer betonen.

Zum Infoabend am 2. April 2019, um 17 Uhr,
im Augusta (Gruppenraum 6. Etage),
laden die beiden Seelsorgerinnen herzlich ein. Interessierte kommen einfach vorbei und erhalten dort dann nähere Informationen. Nach der Ausbildung begleiten die Seelsorgerinnen das Besuchs-Team weiter. Für Erfahrungsaustausch und Weiterbildung wird es stets regelmäßige Treffen geben.

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