Das Fischsterben geht weiter - Schattenseiten eines Sommers

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Das große Sterben in NRW
Tausende Fische sterben allein in NRW.

Sinkt der Sauerstoffgehalt in Gewässern, beginnt das große Sterben schneller als gedacht.

" Spätestens ab 28 Grad wird es brenzlig im Wasser."

Tonnenweise toter Fisch ist das Resultat dieses Jahrhundertsommers.

" Eine Besserung ist nicht in Sicht," keine Niederschläge, stehende Gewässer werden kaum noch durchspült.

Im Bochumer Stadtpark hat auf Grund der Hitze das große Fischsterben bereits begonnen. Am Sonntag (29.07.2018) trieben hundert tote Fische an der Oberfläche.

Der Einsatz der Feuerwehr an fünf Standorten 350.000 Liter Frischwasser und Umwälzung des vorhandenen Teichwassers war erforderlich. 

Eine vorzeitige Versorgung mit Sauerstoff hätte dieses Sterben sicher verhindern können.

Umwälzen vorab das wird in anderen Kommunen bereits mit Erfolg praktiziert.

Allgemein bekannt dürfte sein das die Hitzewelle sich seit Wochen auf Seen, Flüsse und Bäche auswirkt.

Es ist passiert :

Das Landesweite Fischsterben hat längst begonnen- wärmeempfindliche Fische wie Äschen und einige Forellenarten sind besonders betroffen. 

Wasserstände sinken ebenso wie der Sauerstoff - rechtzeitiges Eingreifen ist ein absolutes muss.

Einige Beispiele:

Hunderte tote Fische im Münsterland.

Wegen niedrigen Wasserstand wurden zwischen Wesel und Hamminkeln 2.000 Fische umgesiedelt .

In Alsdorf wurde dem Alsdorfer Weiher Sauerstoff zugeführt.

Ausrücken zur Tierrettung ist mehr als erforderlich - den Bürger sensibilisieren - Augen auf .

Informationen rechtzeitig weiter geben.

Kommunen und Umweltverbände blicken voller Sorge auf die steigenden Wassertemperaturen. 

Abertausende von Fischen sterben in Deutschland - in Hamburg gleich Tonnenweise - weitere Verluste wurden gemeldet - und kein ende in Sicht.

Was den Rhein betrifft:

Die Wassertemperaturen haben sich stark erhöht- auch dort droht ein Fischsterben.

Das Hauptproblem ist bei diesen Temperaturen, dass sich der Fischleich nicht entwickelt.

Das heißt eine Generation fällt aus.

Schattenseiten eines Sommers über die selten nachgedacht wird.
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26 Kommentare
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 03.08.2018 | 19:57  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 03.08.2018 | 20:41  
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 03.08.2018 | 21:30  
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Gerd Szymny aus Bochum | 03.08.2018 | 21:39  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 03.08.2018 | 21:40  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 03.08.2018 | 21:41  
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Horst Schwarz aus Castrop-Rauxel | 03.08.2018 | 21:51  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 03.08.2018 | 21:56  
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Horst Schwarz aus Castrop-Rauxel | 03.08.2018 | 22:01  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 03.08.2018 | 22:07  
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Herbert Lödorf aus Gelsenkirchen | 03.08.2018 | 22:19  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 03.08.2018 | 22:22  
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Helmut Zabel aus Herne | 04.08.2018 | 09:43  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 04.08.2018 | 09:46  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 04.08.2018 | 11:00  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 04.08.2018 | 11:56  
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Regine Hövel aus Dinslaken | 04.08.2018 | 12:14  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 04.08.2018 | 12:25  
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Marlies Bluhm aus Düsseldorf | 04.08.2018 | 15:59  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 04.08.2018 | 17:30  
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Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 05.08.2018 | 15:43  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 05.08.2018 | 15:45  
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Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 05.08.2018 | 19:55  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 06.08.2018 | 00:42  
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ANA´ stasia Tell aus Essen-Ruhr | 06.08.2018 | 06:33  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 06.08.2018 | 08:46  
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