Mandarinente ganz nah und so wunderschön Farbenprächtig

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Die Mandarinente gehört zu den „Glanzenten“, deren Name vom metallischen Glanz ihres Gefieders stammt. Mandarinenten sind vergleichsweise wenig ruffreudige Enten. Die ursprüngliche Heimat der Mandarinenten sind Nordostchina und das Amurgebiet, wo es noch etwa 1.000 Paare gibt, sowie Japan mit etwa 5.000 Paaren. Dort ist sie jedoch stark bedroht. Der Bestandsrückgang ist vorwiegend auf eine Zerstörung ihrer Lebensräume zurückzuführen.
Inzwischen findet man sie fast überall auf der Welt in Parks und Zierteichen, zum Teil in Deutschland, Österreich, in der Schweiz, in den Niederlanden und in Südengland. Der bevorzugte Lebensraum der Mandarinente sind waldumstandene Binnengewässer. Mandarinenten bevorzugen oligotrophe Seen und Teiche. Die Paarbildung unter den Mandarinenten beginnt bereits mit Einbruch des Winters. Viele Paare bleiben mehrere Jahre hinweg miteinander zusammen. (Auszug Wikipedia = Mandarinente)

Ich habe sie bei Schloss Herten im Unterholz entdeckt... und sie haben mich ziemlich nah rankommen lassen.
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11 Kommentare
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Armin von Preetzmann aus Castrop-Rauxel | 01.05.2017 | 13:18  
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Günther Gramer aus Duisburg | 01.05.2017 | 13:24  
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Norbert Lange aus Lünen | 01.05.2017 | 13:26  
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Jutta Mergner aus Bochum | 01.05.2017 | 14:01  
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Marlies Bluhm aus Düsseldorf | 01.05.2017 | 14:07  
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Norbert Hinz aus Wattenscheid | 01.05.2017 | 14:32  
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Gerd Szymny aus Bochum | 01.05.2017 | 14:57  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 01.05.2017 | 15:06  
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Rainer Hruschka aus Bottrop | 01.05.2017 | 16:16  
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Hans-Jürgen Smula aus Gelsenkirchen | 02.05.2017 | 11:11  
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Jutta Mergner aus Bochum | 02.05.2017 | 17:52  
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