Wie Berliner Inklusions-Gesetze in Bochum wirken

Gregor Burda (links), Gruppenleiter im Berufsbildungsbereich der Werkstatt Constantin-Bewatt, erklärt Vicki Marschall, Sprecherin der Bochumer Grünen, und dem Bundestagsabgeordneten Dr. Frithjof Schmidt die Produktion.
  • Gregor Burda (links), Gruppenleiter im Berufsbildungsbereich der Werkstatt Constantin-Bewatt, erklärt Vicki Marschall, Sprecherin der Bochumer Grünen, und dem Bundestagsabgeordneten Dr. Frithjof Schmidt die Produktion.
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Bundestagsabgeordneter Dr. Frithjof Schmidt besucht die Werkstatt Constantin-Bewatt

Der Bochumer Parlamentarier und stellvertretende Fraktionsvorsitze der Grünen im Bundestag Dr. Frithjof Schmidt hat die Werkstatt Constantin-Bewatt besucht. Bereits im März war eine Gruppe von jungen Teilnehmern aus dem Berufsbildungsbereich auf seine Einladung nach Berlin gereist, um sich über die politische Arbeit und das Leben in der Hauptstadt zu informieren und sich nach Maßnahmen zur Inklusion zu erkundigen.

Beim Gegenbesuch in Bochum informierte sich Schmidt über die Arbeitsweise einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, begutachtete die in der Metallverarbeitung hergestellte Müllkammerbox und kam mit Beschäftigten ins Gespräch. Für sein Büro schenkte die Gruppe dem Abgeordneten einen selbstgefertigten Hahn in Übergröße.

„Das war ein sehr guter Austausch“, sagte Werkstattleiterin Birgit Westphal, „so etwas können wir uns künftig regelmäßig vorstellen.“

Die Werkstatt Constantin bietet gemeinsam mit der Zweigwerkstatt Bewatt 680 psychisch, geistig, körper- und mehrfachbehinderten Menschen an vier Standorten in Bochum und Wattenscheid einen Arbeitsplatz. Träger der ISO-zertifizierten Werkstätten ist die Diakonie Ruhr. Weitere Informationen unter www.werkstattconstantin-bewatt.de.

Autor:

Felix Ehlert aus Bochum

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