Zugbegleiter bei Fahrausweiskontrolle in die Hand gebissen Bundespolizei nimmt Reisende nach Auseinandersetzung vorläufig fest

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Bundespolizei St.Augustin meldet... (Foto: Bundespolizei)
Münster: Bundespolizei | Zugbegleiter bei Fahrausweiskontrolle in die Hand gebissen Bundespolizei nimmt Reisende nach Auseinandersetzung vorläufig fest


Der Zugbegleiter der Eurobahn 89973 kontrollierte heute (13.09.2018) um 09:30 Uhr, im Zug von Münster nach Hamm, den Fahrausweis einer 30-jährigen Frau.

Dabei stelle der Zugbegleiter fest, dass der vorgezeigte Fahrschein der Nigerianirin ungültig war und zog das Ticket ein.

Die Frau biss daraufhin überraschend den Zugbegleiter in den kleinen Finger der linken Hand, so dass die stark blutende Wunde schließlich ärztlich versorgt werden musste.

Im Bahnhof Hamm nahmen alarmierte Bundespolizisten die Frau vorläufig fest und verbrachten sie zur Bundespolizeiwache. Dort erstatteten die Beamten der Bundespolizei Strafanzeige wegen Betrug und gefährlicher Körperverletzung.

Rückfragen bitte an:
Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Pressestelle Bundespolizeiinspektion Münster

Kommentar von Volker Dau:

Derartige Bisse können zu schweren Infektionen führen. Es muss u.a. getestet werden welche evtl. übertragbaren Krankheiten die Täterin hatte. Eine Zitterpartie für das Biss-Opfer!
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4 Kommentare
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 13.09.2018 | 21:27  
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Brigitte Böhnisch aus Bochum | 14.09.2018 | 08:10  
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Peter van Rens aus Oberhausen | 14.09.2018 | 09:33  
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Siegmund Walter aus Wesel | 14.09.2018 | 19:59  
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