Historische Wassermühle Birgel

ein Blick vom Parkplatz zum Geländer der Historischen Wassermühle
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  • ein Blick vom Parkplatz zum Geländer der Historischen Wassermühle
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Vor fast  genau vier Jahren stellte ich schon einmal diese schöne Wassermühle in Birgel vor.
Mein Letzter Beitrag zeigt schon 66 Bilder rund um die Mühle,
 https://www.lokalkompass.de/bottrop/c-ueberregionales/historische-wassermuehle-in-birgel_a558540
Wir waren nach der ersten Fahrt begeistert, mein Reiseanbieter hatte gerade diese Mühle noch einmal im Angebot, so wurde diese vier Tage Schlemmer Reise noch einmal unternommen.
Birgel selbst hat gerade mal  knappe 500 Einwohner.
Klar waren wir gespannt, was der Müller Erwin in den letzten  Jahren geschaffen hat. 
Wir wussten ja, dass die Getreidemühle, die Senfmühle und die Ölmühle hier funktioniert.
Es gibt eine Schnapsbrennerei, sowie eine Backstube die noch nach traditioneller Art betrieben wird , der Backofen wird also mit Holz geheizt.
Wer hier in der Gegend ist, sollte mal so eine Mühlenführung mitmachen.
Die Dauer ca. 2 Stunden.
Alles Wissenswertes wird einem übermittelt , auf Fragen erhält man fachkundige Antworten.
Uns war zum Beispiel nicht bewusst, wie früher ohne Thermometer , die Hitze in dem Holzofen zum Brotbacken gemessen worden ist.
Das  hatten wir wohl vor Jahren vergessen zu Fragen.
Der Müller Erwin ist bestrebt, alle  Maschinen die er in seinem Betrieb hat, zum laufen zu bringen, wie man liest hat er schon viel erreicht.
Als nächstes ist wohl eine Dampfmaschine in Arbeit.
Noch gibt es eine Badausstellung auf dem Gelände, der Betreiber hatte jetzt den Verkauf von Badartikeln dort aufgegeben, hier wird bald wohl ein kleines Museum der Mühle sein. Geplant ist es auf jeden Fall.
Es wurde eine stillgelegte Gaststätte gekauft, die nebenan auf dem Gelände steht, hier will Müller Erwin sogar sein eigenes Bier brauen.

Klar kann er das nicht alles alleine .
Das Team ist sehr freundlich und hilfsbereit.

Fachleute wie Schreiner, die hier an der Mühle und in den Wohnhäusern bestimmt genug Arbeit haben, geben jederzeit Auskunft.
Selbst in der Schreinerei darf man sich umsehen, anfassen von Maschinen oder Werkzeug ist natürlich nicht erlaubt.
Mittlerweile   hatte Erwin auch Wanderwege  um Birgel errichten lassen, alles ist wunderbar ausgeschildert, es gab kein Grund zur Klage.
Es werden wohl noch einige Wege dazu kommen.
Im Sägewerk ,der wunderschön eingerichteten Gaststätte , gab es für uns jeden Abend ein 4 Gang Menü nach Wahl,  auch hier werden die Gäste bestens bedient, selten trifft  man so freundliches Personal.
Weitere Infos beantworte ich gerne als Mail.
Man soll ja schließlich noch mal kommen und  Reklame für die Mühle  machen.
In der Umgebung von Birgel gibt es einige lohnende Reiseziele.
Bei unserem ersten Besuch waren wir im Adler und Wolfspark Kasselburg.
https://www.eifel.de/go/sehenswertes-detail/adler_wolfspark_kasselburg.html
In diesem Jahr hatten wir und Gerolstein ausgesucht, es ist ca.13 km von Birgel entfernt. 
Geplant war für den Nachmittag, die Gerolsteiner Brunnen GmbH. 
Einzelbesucher und Familien haben um 15 Uhr die Möglichkeit eine kostenlose Führung mit zu machen.
Leider ist es nicht erlaubt hier zu Fotografieren.
Diese Führung dauerte 1 Stunde, ein kleiner Film zur Einstimmung und weiter ging es auf die Zuschauertribüne.
Was es hier zu sehen gibt, kann man sich normal gar nicht vorstellen.

Täglich werden hier 4 Millionen Flaschen mit Mineralwasser abgefüllt.
Schon an der Reinigungsmaschine staunten wir nicht schlecht.
Bei den Glasflaschen werden bis zu 63 000 Flaschen gereinigt bei den PET Flaschen sind es 42 000 pro Stunde.
Bei den Abfüllstationen werden bis zu 57 000   0,7Liter Glasflaschen in einer Stunde gefüllt.
Gerolsteiner beschäftigt 840 Mitarbeiter, davon sind 54 Auszubildende.
Der Betrieb läuft im drei Schichten System.
Hier gibt es also keinen Stillstand,
Wer die Gelegenheit hat, sollte sich dieses Werk mal ansehen.
Größere Gruppen lieber vorab dort anmelden.
Die Innenstadt von Gerolstein ist etwa 2 Kilometer entfernt.
Der Helenenbrunnen liegt unten in der Stadt in einem Park eingebettet.

Weiter ging es zur Kronenburg.
Wir hatten uns unterhalb der Burg einen Parkplatz ausgesucht, um ein wenig zu wandern, ein paar Treppen hoch und man war auf dem Burgring.
Viele schöne Fachwerkhäuser sind hier zu finden.
Gastronomie und Bäcker sorgen für das leibliche Wohl.
Über  Kronenburg selbst findet man hier einiges

https://de.wikipedia.org/wiki/Kronenburg
Es gibt in der Eifel noch viele andere Ziele, eventuell sind wir in einigen Jahren noch einmal hier.
Wandert den Bildern einfach nach

Autor:

Franz Burger aus Bottrop

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