Achtungserfolg für die Judoadler. Sieben Mal Edelmetall auf Bezirksebene ist der Lohn für die harte Trainingsarbeit

Freuten sich zu Recht über ihre sieben Medaillen: Die Kinder von Adler Bottrop.
  • Freuten sich zu Recht über ihre sieben Medaillen: Die Kinder von Adler Bottrop.
  • hochgeladen von Jan Hangebrauck

Beim Bezirksturnier der U11 und den Bezirkseinzelmeisterschaften der U14 in Velen-Reken waren die Judoka von Adler Bottrop mit 15 Platzierungen unter den ersten Sieben sehr erfolgreich. Den Anfang machten am Samstag die Kinder aus der U11. Von den fünf Starterinnen erreichte Fiona Thone (-36 kg) Rang fünf. Lea Röckner (-28 kg) wurde Fünfte. Über Bronze durften sich Filiz Brackmann (-24 kg) und Aurelia Maria Andrei (-28 kg) freuen. Der „Oldie“ im Team, Jaqueline Frahm, belegte -48 kg Rang zwei.
Auch die Jungen schnitten gut ab: Siebter wurden Maximilian Stern, Yannik Fischer (beide -27 kg) und Adrian Talaga (-29 kg). Florian Böcker (-23 kg) und Dustin Ronken (-29 kg) erkämpften sich jeweils den fünften Platz. Aufs Podest klettern durften indes Merlin Saenger (-29 kg) und Bilal Hachem (-46 kg). Sie landeten beide auf dem dritten Platz.
Betreuer Frederik Griesdorn war mit den Leistungen seiner Schützlinge voll zufrieden: „Es haben wirklich alle stark gekämpft, auch die, die keine Medaille geholt haben. Man muss auch bedenken, dass fast alle noch in ihrem ersten U11 bzw. U14-Jahr sind und es für viele erst der erste oder zweite Wettkampf war.“
Für die Sportler der U14 wurde es am Sonntag ernst. Für sie ging es um die begehrten Fahrkarten zur westdeutschen Einzelmeisterschaft am 02. und 3. Juni in Herne. Die ersten Vier jeder Gewichtsklasse schafften die Qualifikation für die nordrhein-westfälischen Titelkämpfe. Bei den Mädchen vertrat die amtierende Kreismeisterin bis 30 kg, Yasemin Brackmann, die Farben der Judoadler. Sie ging von Anfang an entschlossen und hochkonzentriert zu Werke und wurde dafür in einem Teilnehmerfeld von acht Akteuren mit Bronze belohnt. Damit erkämpfte sie sich die Startberechtigung für die westdeutsche Meisterschaft. Die Qualifikation knapp verpasst haben dagegen Tim Stucki (-40 kg) und Lukas Strübing (-50 kg). In ihrem ersten U14-Jahr mussten sie der Erfahrung ihrer Gegner Tribut zollen und schieden aus. Lukas landete letztlich auf Rang sieben, Tim auf dem undankbaren fünften Platz. Ein Grund zur Resignation ist das jedoch nicht: Bereits am 16. Juni erhalten sie beim Westfalen-Kyu-Cup in Herne erneut die Gelegenheit, weitere Kampfpraxis zu sammeln und sich eine Medaille zu erkämpfen.

Autor:

Jan Hangebrauck aus Bottrop

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