Medaillenregen beim Burkhard-Annutsch-Gedenkturnier 2018

Mit 37 Startern gingen die JC Nachwuchspiraten beim Heimturnier an den Start

Sage und schreibe 37 Nachwuchskämpfer und Kämpferinnen des JC66 Bottrop meldeten sich zur diesjährigen Traditionsveranstaltung „Burkhard-Annutsch-Gedenkturnier“ an. Darunter auch einige „Frischlinge“. Mit Emma Bremkens (Bronze), Lambert Edilov (Silber), Adrian Laubgan (Bronze), Tim Wienert (Silber) und Paul Wörsdörfer (Bronze) - alle u10 - trauten sich fünf kleine Kämpfer erstmals auf die Wettkampftatami, um ihr erlerntes Trainingswissen im Wettkampf zu testen. „Das haben sie richtig gut und mutig gemacht. Die Aufregung war ihnen zwar anzusehen, doch alle haben sich toll verkauft und gezeigt, dass sie reif für die nächsten Wettkampfherausforderungen sind.“, war Trainer Sven Helbing stolz auf seine kleinen Schützlinge.

Auch Sven König und Jürgen Ehlert, die ebenfalls als Trainer am Mattenrand betreuten, waren stolz und zufrieden mit den Leistungen der Nachwuchspiraten. So konnten allein in der Altersklasse u10 vier Goldmedaillen und jeweils sechs Silber- und sechs Bronzemedaillen erkämpft werden. Erste Plätze belegten dabei Hannah Urban, Oliver Döhr, Jakob Hirschfelder und Taiyo Watanabe, zweite Plätze erreichten Henriette Caspary, Melina Haberscheid, Lambert Edilov, Moritz Gillenkirch, Fabian Schumacher und Tim Wienert, den dritten Rang erkämpften sich Emma Bremkens, Kilian Albers, Dean Kalek, Adrian Laubgan, Ole Sperling und Paul Wörsdörfer.
Im Altersbereich u13 gingen 13 JC Kämpfer an den Start, wobei Titus Schwartz noch vor Beginn wegen einer Verletzung abreisen musste. Von den anderen 12 Judoka erreichten mit Kim Boian, Felicia Taube, Pia Urban und Adam Edilov vier eine Goldmedaille. Sieben silberne Medaille gingen an Isabella Kaiser, Alina Pustolla, Tristan Caspary, Luca Haberscheid, Justus Hirschfelder, Hendrick Sperling und Bjarne Tapper. Die Bronzemedaille verdiente sich schließlich Jakob Riczitzki.
Abschließend gingen noch acht JC Judoka in der Altersklasse u15 an den Start. Jana Iwanek, Ronja Buddenkotte und Niklas Gillenkirch waren in all ihren Kämpfen nicht zu besiegen und holten sich mit jeweils drei vorzeitigen Siegen eine verdiente Goldmedaille ab. Zweite Plätze erkämpften Zehra und Mansur Demir sowie Maurice Fiedler. Maurits Müller und Luca Fiedler schlossen das Turnier als Dritte ab.

„Mit 37 Startern sind wir vorerst sehr zufrieden. Krankheitsbedingt fehlten mit Devin Ülbegi, Jana Voigt, Stella und Paul Heß sogar noch vier Kinder. Dann hätten wir die 40 geknackt.“, so Trainer Sven König und Jürgen Ehlert ergänzte: „Wir haben vor Weihnachten zwischen 10 und 20 Anfänger, die ihre erste Gürtelprüfung ablegen wollen und damit die Berechtigung haben, an Turnieren teilzunehmen. Nächstes Jahr sollte die Teilnehmerzahl also weiter steigen und unser Nachwuchskonzept sollte immer besser greifen.“ Man schaut beim JC also erwartungsvoll und freudig in die Zukunft und möchte weiter wachsen. „Die Grundlage eines erfolgreichen Vereins sind nun mal die Nachwuchskämpfer. Und diese haben inzwischen bei uns alle Möglichkeiten. Die Konzepte und Strukturen greifen und die Entwicklung sieht positiv aus. Nichtsdestotrotz wollen und werden wir weiterhin kreativ sein müssen. Nach den Herbstferien startet beispielsweise eine eigene Trainingsgruppe für körperlich stabile Kinder, die übrigens im Judosport sehr gefragt sind. Sie sollen langsam und gesund an körperliche Belastungen herangeführt werden und ein selbstbewusstes, starkes Körpergefühl aufbauen.“, so der Nachwuchsverantwortliche Sven Helbing, der diese Gruppe auch leiten wird. Vielleicht können einige dieser Kinder dann auch an den Wettkampfsport herangeführt werden und die „40“ wird sicher schneller geknackt sein, als erwartet.

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