Interessengemeinschaft Gladbecker Straße gegründet

Dirk Helmke, Christine Biskup und Yüksel Ucak (v.li.) von der neu gegründeten IG Gladbecker Straße wollen mit ihren Aktivitäten etwas für die ganze Stadt in Bewegung bringen. | Foto: Michael Kaprol
  • Dirk Helmke, Christine Biskup und Yüksel Ucak (v.li.) von der neu gegründeten IG Gladbecker Straße wollen mit ihren Aktivitäten etwas für die ganze Stadt in Bewegung bringen.
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Wenn am ersten Wochenende im Dezember der Bottroper Weihnachtsmarkt stattfindet, werden die Besucher in diesem Jahr auch entlang der Gladbecker Straße an Buden und Ständen entlang bummeln können.

Dies ist das erste große Projekt, das die neu gegründete Interessengemeinschaft der Kaufleute in der dortigen Fußgängerzone stemmen will. „Wichtig ist uns, den Handel einzubinden“, betont der Vorsitzende der IG Gladbecker Straße, Dirk Helmke. Geben soll es nicht nur Kulinarisches wie Glühwein oder frisch gebackene Waffeln, sondern auch hochwertige, künstlerische Angebote und ein bunt gemischtes Unterhaltungsprogramm. „Musik, Märchen, Kleinkunst, ...“, zählt Helmke auf.

Rund 30 Mitglieder zählt die IG inzwischen. „Wir können hier etwas bewegen“, ist sich Geschäftsführer Yüksel Ucak, Betreiber des „Coretto“, sicher. In den nächsten Monaten soll aus der Gladbecker Straße engültig eine Gastromeile geworden sein. Dann werden aller Voraussicht nach auch in den letzten leerstehenden Ladenlokalen neue Betreiber eingezogen sein. „Nächstes Jahr haben wir hier einen richtig schönen Anblick, überall stehen dann draußen Tische und Stühle“, stellt sich Ucak die Zukunft vor. „Wichtig ist: Wir sprechen mit bei der Gestaltung der Straße“, sagt Dirk Helmke und betont: „Das Trapez wollen wir mit einbeziehen.“ Bäume, Wasser, diese Dinge sollen eine Rolle spielen.

Bottroper für Bottroper

Er sieht es als „Riesenchance, etwas gemeinsam zu machen. Bottroper für Bottroper.“ Ideen für die weitere Zukunft haben die IG-Mitglieder ebenfalls reichlich: Weinfest, Gourmetwochenende, Kinderaktionen, Modenschauen - alles ist möglich. „Den Anspruch, den wir hier haben, möchte ich dann bald in ganz Bottrop sehen“, hofft Helmke auf ein Überspringen des Begeisterungs-Funkens auf den Rest der Stadt.

Autor:

Judith Schmitz aus Bottrop

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