AfD angeekelt von SPD-Mobbing gegen Autoverwerter

Anzeige
Die AfD Bottrop ist auf Grund aktueller Medienberichte irritiert darüber, dass die SPD mittels Schikane und Drangsalierung Autoverwerter im Industriegebiet "an der Knippenburg" zur Aufgabe ihres Gewerbes nötigen möchte. In einem WAZ Artikel vom 7.12.2017 wird beispielsweise Bezirksbürgermeister Helmut Kucharski (SPD) folgend zitiert: "Man sollte es diesen Unternehmen so unattraktiv wie möglich machen, dort zu bleiben. Je unwohler sich da jemand fühlt, um so eher ist er auch verschwunden“.
Dies soll wohl durch unverhältnismäßig viele Kontrollen Seitens der Gewerbeaufsicht erreicht werden. Besonders verwunderlich ist die Haltung , da es sich hauptsächlich um Gewerbetreibende mit Migrationshintergrund handelt.
Dass die SPD mit unliebsamen Unternehmern mit Migrationshintergrund die anscheinend alle ordnungsgemäß ihrem Gewerbe nachgehen und Steuern zahlen so umgeht, während man beispielsweise über Kriminelle Flüchtlinge die abgeschoben gehören die Hand hält widerspricht eigentlich den Prinzipien jeder demokratischen Partei.
Zudem hinkt Bottrop in Sachen Gewerbe eh schon sämtlichen Ruhrgebietsstädten hinterher und will dann noch ansässige Unternehmen vergraulen. Als ob eine Grundsteuererhöhung dies nicht schon alleine täte.
0
5 Kommentare
44
Bodo Jennen-Schulte aus Bottrop | 09.12.2017 | 10:45  
660
Uwe Schönberger aus Gelsenkirchen | 09.12.2017 | 15:12  
568
Patrick Engels aus Bottrop | 09.12.2017 | 22:50  
660
Uwe Schönberger aus Gelsenkirchen | 10.12.2017 | 08:15  
568
Patrick Engels aus Bottrop | 10.12.2017 | 10:43  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.