„Von der Dunkelheit ins Licht“:
Beeindruckende Foto Ausstellung im Café Klatsch

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Am letzten Freitag (08.02.2019) wurde die neue Wildförster-Ausstellung „Von der Dunkelheit ins Licht“ im Horster Café Klatsch , Essener Straße 45, eröffnet, deren Fotos die hellen, aber auch die dunklen Momente des Lebens zeigen. Fast 200 Gäste besuchten die Ausstellungseröffnung, freute sich Gregor Wildförster in einer Nachbetrachtung, darunter waren auch etliche Fotografen und Models nicht nur aus NRW, sondern auch aus Niedersachsen, Bremen oder Rheinland – Pfalz, was er als große Wertschätzung empfand. Neben den Wildförster Fotos waren auch Susanne Masches Fotos bei der Ausstellung zu sehen, ihre Bilder sind Kontrast und kongeniale Ergänzung zugleich, wie Wildförster betont. Das Motto und die Inspiration für die aktuelle Ausstellung hat sich Gregor Wildförster bei Ludwig van Beethoven ausgeborgt. Wildförster: „Durch seine Schicksals-Symphonie macht er deutlich, dass der Weg aus der Dunkelheit zum Licht führt“. Darauf verwies auch Reinhold Adam bei seiner Ansprache als Schirmherr, wie wichtig es sei der Depression ein Gesicht zu geben und dass es auch Wege aus der Dunkelheit gibt. Der Bezirksbürgermeister Joachim Gill äußerte sich in seinen Grußwort ebenfalls lobend über die Aktivitäten des Horster Fotokünstlers. Die Fotos sind noch bis zum 24. Februar 2019 zu sehen. Ab 15 Uhr findet eine Versteigerung einiger Bilder statt, deren Erlös ebenso wie die Spenden aus der Spenden Box der gemeinnützige Einrichtung Nienhof e.V. zugute kommt. Daneben hat die Wirtin von Cafe Klatsch die Räumlichkeit kostenneutral zur Verfügung gestellt und auch das Duo Alberto di Febo und Michele Zangari , das den musikalischen Rahmen gestaltete, spielte kostenfrei auf, freute sich der Schirmherr der Ausstellung Reinhold Adam. Der auch auf die großzügige Spende der Sparkasse Gelsenkirchen verwies, die im Vorfeld der Ausstellungseröffnung den Nienhof zu Gute kam. Für Wildförster ist nach der Ausstellung vor der Ausstellung. Denn die nächsten Ausstellungen des Horster Fotografen sind bereits für den Herbst in Planung.So wird er im September anlässlich des 40. Jährigen Bestehens von Nienhof eine Ausstellung in dessen Räumen in Buer durchgeführt. In einer weiteren Wildförster Ausstellung werden gemalte Bilder seines Vaters Josef Müller neben seine Fotos in der Stadtteilbibliothek Horst zu sehen sein.
Auch sind Wildförsters Shootings Auftragsbücher sehr gefüllt. Sie führen ihn auch auf dem internationalen Parkett, wie nach Basel, Birmingham, oder Paris. Bereits 2017 war er in der Hauptstadt der Liebe unterwegs, ebenso in der USA.

Doch auch Susanne Masche bleibt nicht untätig, zusammen mit den Horster Heimatkundler Reinhold Adam plant sie eine Ausstellung mit aktuellen Bildern aus den Stadtteil Horst, die dann historischen Bildern aus dem Adam Archiv entgegen gestellt werden.

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