Motorsport
AMC Duisburg 1950 e. V. ist bei ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring stark vertreten

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Nun liegen die Karten auf dem Tisch: Mit der Veröffentlichung der vorläufigen Starterliste für die ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring (26. – 29. Mai) ist klar, welche Teams am Ring antreten werden, um diese besonders prestigeträchtige Auflage des Langstreckenklassikers zu gewinnen. 138 Teams, darunter alleine 36 Mannschaften in den gesamtsiegfähigen Klassen SP9 (FIA GT3) und SP-X gehen beim längsten Rennen des Jahres auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt an den Start. Die Glastrophäe der Sieger besitzt diesmal besonderen Wert, denn es ist die 50. Auflage des traditionsreichen Rennens. Die Vorfreude bei Fahrern, Fans und Funktionären ist aber auch deshalb groß, weil pünktlich zum großen Jubiläum auch die Zuschauerplätze wieder ohne Auflagen geöffnet werden: Der Kampf der besten Langstreckenteams und -fahrer um die Nordschleifenkrone wird endlich wieder vor großer Kulisse stattfinden. Eintrittskarten für die ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring gibt es im Vorverkauf im Ticketshop des Nürburgrings unter www.nuerburgring.de. Die Starterliste und viele weitere Informationen – gerade auch für alle, die einen Besuch bei den 24h planen – gibt es im Internet unter www.24h-rennen.de.

Das offizielle Programm am Nürburgring beginnt bereits am Mittwochnachmittag im Ortszentrum von Adenau. In der Rennstadt am Ring gibt es wieder den „Adenauer Racing Day“ mit Rennfahrern und -Fahrzeugen, unter die sich diesmal auch viele legendäre Teilnehmer aus den vergangenen 49 Auflagen des Rennens mischen. Bereits ab Donnerstagvormittag (26. Mai) drehen sich dann die Räder. Nach dem traditionellen Auftakt mit einer Leistungsprüfung der RCN geht es mit Qualifyings- und Trainingssitzungen Schlag auf Schlag. Die Zuschauerbereiche werden dann schon gut gefüllt sein, denn „der Kartenvorverkauf läuft ziemlich positiv“, wie Rennleiter Walter Hornung weiß. Die Campingareale rund um die Nordschleife sind nach zweijähriger Zwangspause wieder offen, und viele Fans fiebern ebenso darauf, wieder Teil des schönsten Motorsport-Festival des Jahres zu werden.

„Ich freue mich riesig auf die 24h, die Fans werden die Hütte abreißen“, glaubt Maximilian Götz (Mercedes-AMG Team GetSpeed) vom AMC Duisburg. Zumal den Besuchern ja enorm viel geboten wird. Zu den traditionellen Highlights, wie etwa der Falken Drift Show in der Müllenbachschleife am Freitagabend, gesellen sich Programmpunkte rund um das 24h- Jubiläum. Dazu gehört etwa die Ausstellung automobiler 24h-Legenden auf dem ring°boulevard und ein großes Get Together ehemaliger 24h-Gesamtsieger (natürlich verbunden mit einer Autogrammstunde). In diesem Umfeld machen die Besucher die Nacht zum Tage, sorgen für eine unvergleichliche Festivalatmosphäre und sind überhaupt ein wichtiger Teil der Show – das wissen nicht zuletzt auch die Aktiven. Maximilian Götz etwa verrät: „Auch wenn ich hier bin, um als Rennfahrer meine beste Leistung zu bringen, bin ich auch Fan des Nürburgrings und der Veranstaltung. Ich werde auch versuchen, die Atmosphäre bei den 24h zu genießen.“

Der AMC Duisburg 1950 e. V. ist gut vertreten. Neben Maximilian Götz im Mercedes AMG GT 3 startet in der selben Klasse, der SP9, Kenneth Heyer für das Schnitzelalm Racing Team, ebenfalls auf einem Mercedes GT3. Michael Bohrer wird mit Marcus Willhardt, Stephan Epp und Gerrit Holthaus einen Hyundai i30N, eingesetzt von der Hyundai Driving Experience pilotieren. Das Hochfelder Team Max Kruse Racing mit Benjamin Leuchter setzt gleich drei Fahrzeuge ein. Zum Einsatz kommen zwei VW Golf GTI TCR und Leuchter pilotiert selbst den Audi RS3 LMS TCR zusammen mit Peter Hansen und Lars Nielsen. Mit einem Toyota GR Supra GT4 startet in der Klasse SP 10 Lance David Arnold zusammen mit Janis Waldow und Tobias Vazquez-Garcia.

Bei den ADAC 24h-Classic setzt das Rüddel Racing Team vom AMC Duisburg einen Ford Escort RS 1600 MK1 ein. Pilotiert wird der Ford von der Stammbesetzung Heinz Schmersal und Mike Stursberg. Bereits am Freitag um 9.20 Uhr startet das Rennen über drei Stunden auf der Gesamtstrecke.

                                                                                                                                            CS / Motorracetime.de

Autor:

Cornelia Simon aus Duisburg

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