Motorsport
AMC-Duisburg-Piloten starten im Rahmen der DTM auf dem Nürburgring

Audi-Pilot Robin Frijns in Assen
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  • Audi-Pilot Robin Frijns in Assen
  • Foto: Thomas Simon / Motorracetime.de
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Die DTM startet auch auf dem Nürburgring vor Zuschauern. Beim fünften Saisonlauf vom 11. bis 13. September in der Eifel werden am Samstag und Sonntag jeweils drei Tribünen für eine begrenzte Personenzahl geöffnet. Die Zulassung gilt vorerst nur für das erste der beiden Rennwochenenden auf dem Nürburgring. Für die DTM ist es nach Assen das zweite Rennwochenende mit Fans an der Rennstrecke. Tageskarten für Samstag und Sonntag sind ab sofort zum Preis von jeweils 49 Euro im DTM-Ticketshop (tickets.dtm.com) oder über die DTM-Tickethotline (+49 1806 386 386) erhältlich.

Die DTM ist auf der Rennstrecke in der Eifel gleich an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden am Start, auf zwei verschiedenen Streckenvarianten: Am ersten Wochenende fährt die DTM erstmals seit 2004 auf dem 5,148 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs, am zweiten Wochenende (18.–20. September) auf der 3,629 Kilometer langen Sprintstrecke. Die Genehmigung zur Öffnung der Tribünen 3, 4 und 4a gilt vorerst nur für das erste der beiden Nürburgring-Events der DTM.

Inklusive DTM kommen die Zuschauer beim ersten Nürburgring-Event vom 11. bis 13. September in den Genuss von insgesamt fünf Rennserien. Die neu geschaffene DTM Trophy für seriennahe GT-Sportwagen sowie die GTC-Serie, der Porsche Carrera Cup Benelux und der Lotus-Cup sorgen für ein abwechslungsreiches Motorsport-Programm auf dem Nürburgring. Auf einen Teil des Motorsport-Feelings müssen die Zuschauer allerdings verzichten, weil der Zutritt zum Fahrerlager weiterhin nicht möglich ist.

Kenneth Heyer vom AMC Duisburg im Mercedes GT3
  • Kenneth Heyer vom AMC Duisburg im Mercedes GT3
  • Foto: GTC / Motorracetime.de
  • hochgeladen von Cornelia Simon

Bei der Gran Tourismo Cup (GTC-Serie) gehen gleich zwei Piloten des AMC Duisburg e. V. an den Start. Maximilian Götz startet wieder im Mercedes GT3 mit einem Steer-by-Wire-System – SpaceDrive von Schaeffler Paravan. Mit Steer-by-Wire lassen sich Fahrzeuge ohne Lenksäule steuern; die Lenkradbewegung wird komplett elektronisch übermittelt. Bestritt er in der Lausitz alle drei Rennen allein, wird er auf dem Nürburgring Verstärkung bekommen und sich im Goodyear 60 Rennen das Lenkrad teilen. Das Sprintrennen wird er am Sonntag bestreiten und versuchen den Erfolg mit zwei Siegen zu wiederholen.

Der zweite Pilot des AMC, Kenneth Heyer, wird mit der gleichen Konstellation wie auf dem DEKRA – Lausitzring starten. Mit dem Belgier Wim Spinoy bestreitet er das Dunlop 60 im Mercedes AMG GT3 vom Team Car Collection. Beim Sprintrennen geht Heyer am Samstag an den Start. Auch er fährt wieder um einen Podestplatz, stand auch er in der Lausitz auf dem Siegerpodest. TSP / Motorracetime.de

Autor:

Cornelia Simon aus Duisburg

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