"Mehr tun für Innere Sicherheit im Stadtgarten und am Lambertusplatz"
Frauen Union fordert: Angsträume beseitigen

Der Lambertusplatz in der Altstadt (Bild) und der Stadtgarten rückten bei einer Ortsbegehung der Frauen Union im Oktober in den Fokus.
  • Der Lambertusplatz in der Altstadt (Bild) und der Stadtgarten rückten bei einer Ortsbegehung der Frauen Union im Oktober in den Fokus.
  • Foto: Möhlmeier
  • hochgeladen von Lokalkompass Castrop-Rauxel

Im Oktober vergangenen Jahres hatte die Frauen Union zu einer Ortsbegehung zum Thema "Sicherheitsgefühl in Castrop-Rauxel“ eingeladen. Man verschaffte sich insbesondere einen Eindruck von den Örtlichkeiten des Stadtgartens und des Lambertusplatzes und diskutierte mögliche Lösungsansätze. Als Konsequenz daraus, hat die Frauen Union jetzt zwei Anträge zur Inneren Sicherheit vorgelegt.

„Wir haben bei der Begehung das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger in den Fokus gerückt. Ziel ist es, Angsträume zu beseitigen und so das Sicherheitsgefühl und die damit verbundene Lebensqualität vor Ort zu steigern", betont Yasemin Dittrich, Vorsitzende der Frauen Union.  

Auf Grundlage der Ergebnisse der Ortsbegehung legte die Frauen Union zwei Anträge vor. Sie sollen über die CDU-Ratsfraktion im Rat und im Betriebsausschuss 1 behandelt werden.

Zum einen soll die Verwaltung beauftragt werden, zu prüfen, ob und wie im Rahmen der rechtlichen Zulässigkeit der Bereich des Lambertusplatzes mit Videokameras ausgestattet werden kann. "Seit einiger Zeit kommt es dort zu Straftaten, wie Körperverletzungen, Beleidigungen, Sachbeschädigungen und Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Nicht nur die Anwohner, sondern auch Passanten fühlen sich in den Abend- und Nachtstunden gestört und empfinden aufgrund der vergangenen Vorfälle ein erhebliches Angstgefühl", so Yasemin Dittrich.

Zum anderen wollen die Christdemokraten die Realisierung eines Beleuchtungskonzeptes für den Bereich des Stadtgartens von der Fachverwaltung prüfen lassen. "Die Tatsache, dass er in den Abendstunden nicht oder nur unzureichend beleuchtet wird, führt zu einem allgemeinen Unsicherheitsgefühl. Auch Anwohner, insbesondere Bewohner des Altenheimes, empfinden dies so in der Dunkelheit, sodass auch viele von ihnen den Stadtgarten in den Abendstunden meiden“, sagt die Vorsitzende der Frauen Union.

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