Dezernent Eckhardt betrachtet die Probleme als lösbar
"Über die Marktordnung müssen wir noch einmal reden"

Dezernent Michael Eckhardt hält die Probleme für lösbar.
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Was ist erlaubt, was nicht? Der Wochenmarkt in der Fußgängerzone führte in der Vergangenheit fast zwangsläufig zu Konflikten. Im Gespräch mit dem Stadtanzeiger hat sich Ordnungsdezernent Michael Eckhardt am Mittwoch (28. August) für Gespräche zur Lösung der vorhandenen Probleme ausgesprochen.

"Wir müssen noch einmal über die Marktordnung sprechen." Das gelte auch schon mit Blick auf den Kommunalwahlkampf im kommenden Jahr. "Grundsätzlich darf nämlich auf dem Wochenmarkt nicht geworben werden, auch nicht für politische Parteien", erläutert Eckhardt.

"Schwierige Aufgabe"

Zuletzt war dem Friedenskreis untersagt worden, auf dem Wochenmarkt auf einen Infostand am Reiterbrunnen aufmerksam zu machen.

Der Wochenmarkt wird vom Rat der Stadt festgesetzt. Das umfasst nicht nur den Ort, sondern auch die Häufigkeit und die Dauer. Die Durchführung liegt beim EUV Stadtbetrieb.

Alle Interessen bei einem Wochenmarkt in der Fußgängerzone zu berücksichtigen, sei eine schwierige Aufgabe. Ein Wochenmarkt passe nicht recht zu einer Fußgängerzone. Gleichwohl werde der klassische Charakter der Fußgängerzone, nämlich der Kommunikationsbereich in der Stadt zu sein, nicht beeinträchtigt. Wenn der Wochenmarkt stattfinde, könnten nicht alle anderen Aktivitäten aus der Fußgängerzone ferngehalten werden.

"Ich halte das alles für lösbar. Wir kommen aber nur zu einem Ergebnis, wenn wir großzügig mit den verschiedenen Bestimmungen umgehen", sagt Eckhardt.

Dezernent Michael Eckhardt hält die Probleme für lösbar.
Wochenmarkt und Fußgängerzone sind zwei Komplexe, über die nach Ansicht von Ordnungsdezernent Michael Eckhardt noch einmal geredet werden soll.
Autor:

Lokalkompass Castrop-Rauxel aus Castrop-Rauxel

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