Siebter Veranstaltungstag auf Baltrum

Alles muß in den Container
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An unserem siebten Veranstaltungstag ging es für uns auf die Insel Baltrum. Um 6.00 Uhr hieß es wieder aufstehen und nach dem Frühstück fuhren wir nach Neßmersiel. Dort musste unser ganzes Veranstaltungsmaterial im Hafen in einen Container umgeladen werden, denn Baltrum ist eine autofreie Insel. Alles passte in den Container, nur nicht der Flaggenmast. Nach einer kurzen Überfahrt, vorbei an einer Seehundbank, kamen wir bei schönem Wetter auf Baltrum an. Nun stand uns erst einmal ein 30 minütiger Fußmarsch bevor. Mit dem Flaggenmast auf der Schulter sah das zwar etwas merkwürdig aus, aber egal. Am Strand angekommen haben wir est einmal die Wachmannschaft begrüßt und kurz danach kam mit einem Pferdefuhrwerk unser Container an. Beim Gespräch mit dem Kutscher stellte sich heraus, dass er den Container für die Rückfahrt schon um 17.00 Uhr (Feierabend) abholen wollte. Das ging überhaupt nicht, da unsere zweite Veranstaltung bis cirka 18.00 Uhr dauern sollte( Tolle Planung). Aber wir hatten Glück, der nette Mann sagte uns zu, doch erst kurz vor 18.00 Uhr zu kommen. Aber auch der Aufbau verzögerte sich, da auf unserer Aktionsfläche noch das traditionelle Inselsingen im Gange war. So konnten wir erst eine 1/2 Std vor Veranstaltungsbeginn mit dem Aufbau beginnen. Es war zwar sehr hektisch, aber mit der tollen Unterstützung der Wachmannschaft schafften wir es gerade noch. Nach einer tollen ersten Veranstaltung mit 63 Kindern, kamen wir mit mehreren Urlaubern ins Gespräch, die schon im letzten Jahr bei unserem Auftritt in der Mehrzweckhalle (damals bei schlechtem Wettter) dabei gewesen waren und uns nun am Strand erleben wollten. Eine Familie fand 2011 das, was wir gemacht hatten, so toll, dass sie danach in die DLRG eingetreten sind. Nach einer kurzen Mittagspause begannen wir ein paar Minuten früher mit unserem Programm, weil wir rechtzeitig fertig werden wollten, um den Container noch zu beladen. Mit über 80 Kindern und vielen Erwachsenen klappte alles wie am Schnürchen. Die Wachmannschaft unterstütze uns beim Abbau wiederum tatkräftig, so dass wir Punkt 18.00 Uhr mit dem Beladen fertig waren und der Container abgeholt werden konnte. Für uns und den Fahnenmast hieß es nun wieder zurück zum Hafen, um dort auf die Abfahrt unseres Schiffes um 20.15 Uhr zu warten. In Neßmersiel mußte um 21.00 Uhr natürlich alles Material wieder zurück in den Sprinter. An unserem Qurtier angekommen hieß es dann auch für uns um 22.30 Uhr Feierabend. Unsere Strandfestkameraden hatten Glück, ihre Veranstaltung war direkt in Dangast und so konnten wir bei unserer Ankunft noch ein paar leckere Stückchen direkt vom Grill ergattern. Heute haben wir einen freien Tag, aber morgen heißt es für uns auf nach Spiekeroog. Dort haben wir dann unsere letzte Veranstaltung (Schade, denn schon ist unsere Tour in den letzten Zügen).

Autor:

Martin Baak aus Castrop-Rauxel

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