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Vonovia: Modernisierungen in Castrop-Rauxel Deininghausen schreiten voran

(v. l. n. r. ) Dietrich Suhlrie, Vorstandsmitglied der NRW.BANK, Alexander Rychter, Verbandsdirektor der Wohnungswirtschaft im Westen, Mario Stamerra, Vonovia Geschäftsführer West, Ina Scharrenbach, Ministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Carsten Küster, Vonovia Regionalleiter und Bürgermeister Rajko Kravanja beim Besichtigungsrundgang in Deininghausen.
  • (v. l. n. r. ) Dietrich Suhlrie, Vorstandsmitglied der NRW.BANK, Alexander Rychter, Verbandsdirektor der Wohnungswirtschaft im Westen, Mario Stamerra, Vonovia Geschäftsführer West, Ina Scharrenbach, Ministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Carsten Küster, Vonovia Regionalleiter und Bürgermeister Rajko Kravanja beim Besichtigungsrundgang in Deininghausen.
  • Foto: Vonovia / Bierwald
  • hochgeladen von navos für Vonovia

• Castrop-Rauxel Deininghausen Teil der Modernisierungsoffensive „Besser Wohnen – Zu Hause im Quartier“
• Ortstermin mit NRW-Ministerin Ina Scharrenbach
• Investitionen in Wohnungsbestand und Wohnumfeld

Bochum, 03.07.2020. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, informierte sich am Freitag vor Ort über den Fortschritt des Modernisierungsprozesses in Deininghausen. Begleitet wurde sie vom Verbandsdirektor der Wohnungswirtschaft im Westen, Alexander Rychter und Dietrich Suhlrie, Vorstandsmitglied der NRW.BANK.

Modernisierung in drei Etappen
Die Bewohnerinnen und Bewohner des ehemals typischen 60er-Jahre Quartiers können sich über erhöhten Wohnkomfort und Energieeinsparungen freuen, denn in drei Bauabschnitten modernisiert das Wohnungsunternehmen Vonovia dort 378 seiner insgesamt 442 Wohnungen und investiert dafür knapp 17 Millionen Euro.

Mario Stamerra, Vonovia Geschäftsführer West, betont die Tragweite des Projektes: „Quartiersentwicklungen, die den Herausforderungen unserer Zeit unter anderem bei Klimaschutz und demografischem Wandel, aber auch dem Bedarf nach bezahlbarem Wohnraum Rechnung tragen, haben bei Vonovia oberste Priorität. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, bei den Modernisierungen in Deininghausen gleich mehrere zentrale Zielsetzungen in großem Maßstab realisieren zu können.“

Bereits im März 2018 hat Vonovia damit begonnen, in einem ersten Bauabschnitt 114 Wohnungen mit einer Fläche von fast 8.000 Quadratmeter zu modernisieren. Insgesamt vier Millionen Euro wurden dabei investiert.
Der aktuelle zweite Bauabschnitt umfasst die Modernisierung von 132 Wohnungen, die eine Gesamtwohnfläche von mehr als 9.000 Quadratmeter haben. Bei einem Investitionsvolumen von rund fünf Millionen Euro bedeutet das: 542 Euro pro Quadratmeter werden in eine verbesserte Wohnqualität gesteckt. Im Fokus der Modernisierungen stehen neue Dächer und Fenster, Dämmung von Fassaden, neue Außenbeleuchtungen und größere Balkone. Zudem werden in manchen Wohnhäusern Aufzüge installiert. Auch in das Wohnumfeld wird investiert: Hauszugänge inkl. Fahrradabstellplätzen und eine Neugestaltung der Müllstandplätze. Im Spätsommer 2021 soll die Modernisierung abgeschlossen sein.

Partner der NRW-Modernisierungsoffensive
Das Projekt ist Teil der Modernisierungsoffensive von Landesregierung und Wohnungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen ‚Besser Wohnen – Zuhause im Quartier‘. Dafür wird der dritte Bauabschnitt mit Mitteln des Landes mitfinanziert. Durch die öffentliche Förderung kann zusätzlich fast ein Drittel der 442 Wohnungen in der Siedlung zu vergünstigten Mieten an finanziell schwächere Mieter vermietet werden. Die Gesamtinvestitionen von Vonovia für den dritten Bauabschnitt werden bei rund 6,5 Millionen Euro liegen. Der Umfang ist ähnlich wie in den beiden anderen Bauabschnitten: Dämmung der Fassaden, Erneuerung der Fenster und einiger Balkone, zum Teil werden auch erstmals Balkone angebaut. Die Treppenhäuser werden erneuert und umfangreiche Elektroarbeiten durchgeführt. An den Gebäuden Erfurter Str. 56/58 und Weimarer Straße 21/23 werden Aufzüge für mehr Komfort sorgen.

„Mit der Modernisierungsoffensive helfen wir dabei, gebaute Heimat zu erneuern. Dafür haben wir die Modernisierungsförderung im Rahmen der öffentlichen Wohnraumförderung des Landes grundlegend erneuert und verbessert. Nun habe ich mir selbst vor Ort ein Bild von der Umsetzung gemacht. Die geförderten Projekte bringen die Energieeffizienz und Bezahlbarkeit des Wohnens in Einklang. Denn Klimaschutz ist Auftrag und Verpflichtung zugleich. Sicher, sauber und bezahlbar – das ist das Verständnis der Wohn- und Stadtentwicklungspolitik der Landesregierung für die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen. Die Offensive richtet sich an Vermieterinnen und Vermieter sowie Wohnungsunternehmen. Sie können dank der Unterstützung der Landesregierung ihre Wohnungsbestände umfassend weiterentwickeln. Die besichtigten Projekte zeigen wie es gehen kann. Deshalb ist mein Appell an Vermieterinnen und Vermieter sowie Wohnungsunternehmen an diesen positiven Beispielen anzuknüpfen“, so Ministerin Scharrenbach.

Alexander Rychter, Verbandsdirektor des Verbands der Wohnungswirtschaft (VdW) Rheinland-Westfalen, begrüßt die breite Beteiligung seitens der Wohnungswirtschaft: „Der Verband der Wohnungswirtschaft hat seit Beginn der Modernisierungsoffensive eine durchweg positive Resonanz seitens seiner Mitglieder erfahren. Mit Unterstützung des Landes nehmen aktuell 21 Mitgliedsunternehmen insgesamt 590 Millionen Euro in die Hand, um 4.550 Wohnungen zu modernisieren und 800 neu zu bauen. Von den Investitionen profitierten nicht nur die Mieterinnen und Mieter. Sie wirken weit über die „vier Wände“ hinaus und stoßen die Entwicklung ganzer Quartiere und Stadtteile an – ein entscheidender Beitrag für eine energie- und klimafreundliche Stadtentwicklung.“

Die Modernisierungsoffensive des Landes umfasst derzeit 22 Quartiere, in denen sich die ganze Bandbreite der Wohnungswirtschaft Nordrhein-Westfalens widerspiegelt: Neben Großwohnsiedlungen der 60er-Jahre wie Deininghausen gehören historische Arbeitersiedlungen, Zeilenbauten der frühen 50er-Jahre und eine Seniorenwohnanlage aus den 70er Jahren dazu. Bislang ist die Modernisierung von rund 4.000 und der Neubau von 800 Wohnungen vereinbart.

Autor:

navos für Vonovia aus Düsseldorf

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