Ein Ring, sie zu binden
Nicht alltäglicher Einsatz für die Feuerwehr in Dinslaken

Ein nicht alltäglicher Einsatz führte die Feuerwehr am Montagabend, 27. Mai, zur Hilfeleistung in ein Dinslakener Krankenhaus.
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  • Foto: Feuerwehr
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Ein nicht alltäglicher Einsatz führte die Feuerwehr am Montagabend, 27. Mai, zur Hilfeleistung in ein Dinslakener Krankenhaus. Dort hatte sich eine Patientin in der Notaufnahme vorgestellt, die an einer bereits weit fortgeschrittenen Entzündung in einem Finger litt. Diese hatte den Finger so weit anschwellen lassen, dass die Frau ihre Ringe nicht mehr auf normalen Wege von diesem Finger lösen konnte.

Der Ringschneider des Krankenhauses versagte an einem der Ringe seinen Dienst, da dieser aus Stahl gefertigt war. Ein örtlicher Juwelier von der Voerder Str. unterstützte die Einsatzkräfte nach einem kurzen Anruf auf unbürokratische Weise. Er stellte diesen einen Ringschneider mit geeigneter Schneide zur Verfügung. Mit diesem Hilfsmittel konnte die Patientin schnell von dem einschneidend und schmerzhaft sitzenden Ring befreit und somit eine Verschlimmerung der Situation abgewendet werden.

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