Wegen des Verdachtes auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz
Polizeibeamte in gleich drei Städten durchsuchten mehrere Wohnungen und Bars

Am heutigen Mittwoch haben Beamte wegen des Verdachtes auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz in gleich drei Städten mehrere Wohnungen und Bars durchsucht.

Am Mittwochmorgen, 9. Januar, durchsuchte die Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Duisburg ab5.48 Uhr in den Duisburger Stadtteilen Vierlinden, Fahrn und Aldenrade zwei Privatanschriften und eine Shisha-Bar.
Zeitgleich fanden Durchsuchungsmaßnahmen in zwei Shisha-Bars in Dinslaken und Krefeld statt. Hintergrund des Einsatzes war der Verdacht von Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz.

In einer Shisha-Bar in Aldenrade stellten die Beamten unverzollten Shisha-Tabak, sowie illegale Polenböller sicher. Hierzu leiteten sie Strafverfahren wegen des Verdachtes eines Verstoßes gegen die Abgabenordnung und das Sprengstoffgesetz ein.

Insassen eines vorbeifahrenden Autos riefen den Beamten Beleidigungen zu

Während der Kontrollmaßnahme in Aldenrade riefen Insassen eines vorbeifahrenden Autos den Beamten Beleidigungen, wie zum Beispiel "Bastarde" und "Hurenböcke", zu. Als der Fahrer vor einer Rotlicht anzeigenden Ampel halten musste, kontrollierten sie das Fahrzeug und das Trio.
Bei einem 21-Jährigen fanden sie Drogen und eine Feinwaage. Die Beamten nahmen ihn wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wird er dem Haftrichter vorgeführt.

Täter müssen mit Strafverfahren rechnen

Die restlichen Insassen (beide 21) müssen mit einem Strafverfahren wegen Beleidigung rechnen. Weitere Auskünfte können aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht erteilt werden.

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