Macho oder armes Schwein?

Beliebtes Fernsehgesicht: Der Essener Schauspieler Martin Lindow kommt mit dem Ein-Personen-Stück „Haus, Frauen, Sex“ am 17. Januar nach Dinslaken. Foto: Veranstalter
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Selten hat ein Werk zur Geschlechterdebatte so polarisiert. Martin Lindow bringt die One-Man-Show „Haus, Frauen, Sex“ am Donnerstag, 17. Januar ,auf die Bretter der Kathrin-Türks-Halle in Dinslaken.

Manche sehen in Franz ein armes Schwein, das von seiner Frau verlassen wurde. Andere lehnen ihn als Macho ab. Nicht wenige sind wiederum hin und hergerissen zwischen den beiden Polen.
Erfrischend und direkt werden Klischees zur Rolle der Geschlechter auf humorvolle Weise aufgefächert, um sie gleich wieder zu widerlegen oder ad absurdum zu führen. Das ist die große Kunst, die Raffinesse von Margit Schreiners in ihrem hochgelobten Bestseller „Haus, Frauen, Sex“, der jetzt in einer neuen Theateradaption mit Schauspieler Martin Lindow auf die Bühne kommt. Der Mime, unter anderem aus der Titelrolle in „Der Fahnder“ und als nicht eben cleverer Dorfpolizist Sigurd aus „Polizeiruf 110“ an der Seite von Kleinstadtcasanova „Kalle“ bekannt, führt in dem Bühnenstück auch Regie.
Tickets für die Vorstellung am Donnerstag, 17. Januar, gibt es in allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter anderem im Dinslakener Bürgerbüro Stadtmitte.

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