Mit der Familie nach Monschau

Im 18. Jahrhundert waren die Monschauer Tuchmacher weltberühmt. Sie zeigten sich gerne in prächtigen Gewändern aus den eigenen Tuchen und trugen gepuderte Perücken, was Wohlstand verriet. Gewaschen hat man sich damals allerdings höchstens Gesicht, Hände und Füße. So kann man erklären, woher die Redewendung „stinkreich“ stammt. Das Rote Haus ist eines der imposanten Patrizierhäuser, in denen die reichen Tuchmacher im Wohlstand lebten. Sie können das Wahrzeichen der Stadt heute als Museum besichtigen.

Autor:

Nikola Thiemse aus Dinslaken

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

Folgen Sie diesem Profil als Erste/r

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen