Sanierung der Kathrin-Türks-Halle in Dinslaken rund 6 Millionen Euro teurer
Ausschüsse stimmen den Mehrkosten zu

Die Kathrin-Türks-Halle, seit 2016 geschlossen, ist arg in die Jahre gekommen. Im Jahr 2022 soll sie kernsaniert eröffnen. | Foto: Lisa Peltzer
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  • Die Kathrin-Türks-Halle, seit 2016 geschlossen, ist arg in die Jahre gekommen. Im Jahr 2022 soll sie kernsaniert eröffnen.
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28,5 Millionen Euro sollten die Bau- und Herstellungskosten maximal betragen, um aus der seit Januar 2016 geschlossenen Kathrin-Türks-Halle (KTH) in Dinslaken wieder einen vorzeigbaren zentralen Veranstaltungsort zu machen. In der Vorwoche haben Bau-, Kultur- und Finanzausschuss einer Sanierung in Höhe von 34,6 Millionen Euro zugestimmt. Nur drei Mitglieder stimmten dagegen, fünf Mitglieder enthielten sich.

Geschuldet, so begründet die Verwaltung die Mehrkosten von rund sechs Millionen Euro, sei der Umstand dem Boom in der Baubranche.
Um wenigstens gut eine Million Euro einzusparen, soll statt auf Gastronomie auf Catering gesetzt werden. Die Idee kam allerdings nur mäßig gut an. Die Linken wagten den ersten Vorstoß und stellten - jedoch erfolglos - einen Antrag auf Bistro. Die CDU dagegen fand Unterstützung, als sie beantragte, die Außenanlagen für eine Gastronomie zumindest vorzubereiten. Einzig die Grünen verweigerten ihr "Ja".

Endgültig entschieden wird am 26. März in der Sitzung des Rates der Stadt Dinslaken.

Autor:

Lisa Peltzer aus Oberhausen

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