Teils gegen den Trend
Europawahl 2019: SPD stärkste Partei in Dinslaken und Voerde - Hünxe wählt CDU

 Im Rahmen einer Juniorwahl haben auch zahlreiche Kinder, zum Beispiel die Schülerinnen der Klasse 5c des Gymnasiums im Gustav-Heinemann-Schulzentrum (GHZ), in der Vorwoche wählen dürfen. Ziel der Juniorwahl ist das Üben und Erleben der Demokratie.
  • Im Rahmen einer Juniorwahl haben auch zahlreiche Kinder, zum Beispiel die Schülerinnen der Klasse 5c des Gymnasiums im Gustav-Heinemann-Schulzentrum (GHZ), in der Vorwoche wählen dürfen. Ziel der Juniorwahl ist das Üben und Erleben der Demokratie.
  • Foto: GHZ
  • hochgeladen von Lisa Peltzer

Insgesamt 55.781 gültige Stimmen aus Dinslaken, Voerde und Hünxe mussten die Wahlhelfer nach der Europawahl 2019 auszählen.

Sowohl in Dinslaken als auch in Voerde wählten die Bürger entgegen dem bundesweiten Trend und verhalfen der SPD zu den meisten Stimmen: 23,82 Prozent in Dinslaken und 25,37 Prozent in Voerde. Zweitstärkste Partei war jeweils die CDU, dicht gefolgt von Bündnis 90/Die Grünen. Die AfD konnten die viertmeisten Stimmen für sich verbuchen, weniger Stimmen hatten FDP und die Linke. In Hünxe dagegen ist die CDU stärkste Partei (28,78 Prozent), weniger Stimmen hatten SPD (23,03 Prozent), die Grünen (20,33 Prozent), die AfD, die FDP und die Linken.

CDU stärkste Partei im gesamten Kreis Wesel

Im Vergleich zu den Ergebnissen im gesamten Kreis Wesel folgt mit den lokalen Ergebnissen vor allem Hünxe dem Trend: Kreisweit kommen die CDU auf 27,26 Prozent, die SPD auf 22,49 Prozent, die Grünen auf 20,69 Prozent. Die AfD bleibt mit 9,07 Prozent unter 10 Prozent, bleibt aber vor FDP (6,57 Prozent) und Linke (4,31 Prozent).
Zum Ausgang der Europawahl erklärt Landesgeschäftsführer der Linken in NRW, Sascha H.Wagner: "Es war ein spannender Wahlkampf. (...) Bei der Europawahl ging es für sehr viele Menschen um eine Wahl für Klimaschutz und gegen Rechts." Obwohl die Linken dort sehr gut aufgestellt seien, hätten sich die meisten aber für die Grünen und auch nicht wenige für die Satiriker entschieden. Vielleicht müssen die Klimakatastrophe und der Einsatz für Menschenrechte noch weiter ins Zentrum unser Kampagnen."

Nach der Wahl ist vor der Wahl

Nach der Wahl ist vor der Wahl: Kaum ist die Europawahl entschieden und wird mit Hochdruck daran gearbeitet, innerhalb des EU-Parlamentes Bündnispartner und vor allem den Nachfolger von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zu finden, stecken die Parteien schon jetzt voll in den Vorbereitungen auf die Kommunalwahl im September 2020.

Autor:

Lisa Peltzer aus Oberhausen

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