Verkehrswende
Grüne setzen sich überregional für den Erhalt der 903 ein

Beate Stock-Schröer (Spitzenkandidatin Dinslaken), Rico Koske, Michaela Eislöffel (parteilose BM-Kandidatin), Max Lucks, Arndt Klocke (Landtagsfraktionsvorsitzender), Stefanie Weyland, Patrick Voss (Spitzenkandidat Ruhrparlament), Felix Lütke (Spitzenkandidat Duisburg), Laura Bieder, Niklas Graf (Spitzenkandidat Dinslaken).
  • Beate Stock-Schröer (Spitzenkandidatin Dinslaken), Rico Koske, Michaela Eislöffel (parteilose BM-Kandidatin), Max Lucks, Arndt Klocke (Landtagsfraktionsvorsitzender), Stefanie Weyland, Patrick Voss (Spitzenkandidat Ruhrparlament), Felix Lütke (Spitzenkandidat Duisburg), Laura Bieder, Niklas Graf (Spitzenkandidat Dinslaken).
  • Foto: Kerstin Engel
  • hochgeladen von Niklas Graf (Grüne)

Die Grünen in Duisburg und Dinslaken haben sich zusammen mit dem Landtagsfraktionsvorsitzenden Arndt Klocke für den Erhalt der Straßenbahnlinie 903 positioniert.

Auf einem gemeinsamen Ortstermin mit dem Spitzenkandidaten für das Ruhrparlament, Patrick Voss, und der parteilosen Bürgermeisterkandidatin Michaela Eislöffel hielten die Grünen unmissverständlich fest, dass nach ihrer Meinung eine echte Verkehrswende nur mit dem Erhalt und dem Ausbau aller Straßenbahnlinien gelingen könne. Sowohl für Duisburg als auch für Dinslaken und den Kreis Wesel habe die 903 eine verbindende soziale, kulturelle sowie umweltpolitische und überregionale Bedeutung.

Der Sprecher und Spitzenkandidat der Duisburger Grünen, Felix Lütke, erklärt: "Die Bedeutung der Linie 903 für Stadtteile wie Marxloh, Vierlinden oder Walsum steht außer Frage. Für viele Menschen ist sie fester Bestandteil des alltäglichen Lebens und die zentrale und einzige Verbindung der Stadtteile mit Dinslaken."

Beate Stock-Schröer, Spitzenkandidatin für die Grünen in Dinslaken ergänzt: "Eine echte Verkehrswende gibt es nur mit der 903. Wir brauchen vielmehr eine höhere Taktung. Aktuell hält jede zweite Bahn an der Stadtgrenze, Haltestelle Watereck, und fährt nicht nach Dinslaken weiter. Das ist für uns unerklärlich und schadet unnötig der Attraktivität des Angebots."

Die parteilose Bürgermeisterkandidatin Michaela Eislöffel führt aus: "In Dinslaken müssen wir Mobilität flächendeckend gut erreichbar, bezahlbar und nachhaltig gestalten. Auch die Walsumbahn mit einem Halt in Eppinghoven gehört für mich dazu. Unsere Stadt soll klare Vorreiterin beim Klimaschutz sein und muss derartige Projekte in der Zukunft konsequent fördern. Dazu gehört in Dinslaken auch die Weiterentwicklung des Bahnhofes, seines Vorplatzes, ausreichend Parkplätze, und ein besserer Takt für die Busse."

Der Grüne Spitzenkandidat für das Ruhrparlament, Patrick Voss hält fest: "Nur durch starke Grüne im Ruhrgebiet können wir ein Zusammenwachsen des ÖPNV-Angebots, die Vereinheitlichung der Tickets, wie etwa durch das 1-Euro-Ticket, und den Erhalt aller Straßenbahnen sichern. Es darf zukünftig gar nicht die Frage gestellt werden können, dass Schienenverkehr eingestellt wird."

Landtagsfraktionsvorsitzender Arndt Klocke unterstützt die Forderungen aus Dinslaken und Duisburg: "Alles was den ÖPNV und die Verkehrswende fördert muss erhalten oder ausgebaut werden. Bei der Finanzierungsfrage gibt es viele mögliche Lösungsmodelle. Auch ist eine Neuordnung der ÖPNV-Finanzierung zwischen Bund, Land und Kommunen notwendig.”

Autor:

Niklas Graf (Grüne) aus Dinslaken

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