Otto-Hahn-Gymnasium im Landtag
„Politikunterricht vor Ort“ hieß es für die neunte Klasse des Otto-Hahn-Gymnasiums in Dinslaken

„Politikunterricht vor Ort“ hieß es für die neunte Klasse des Otto-Hahn-Gymnasiums bei einem Besuch des Düsseldorfer Landtags.
  • „Politikunterricht vor Ort“ hieß es für die neunte Klasse des Otto-Hahn-Gymnasiums bei einem Besuch des Düsseldorfer Landtags.
  • Foto: Büro Zimkeit
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„Politikunterricht vor Ort“ hieß es für die neunte Klasse des Otto-Hahn-Gymnasiums bei einem Besuch des Düsseldorfer Landtags. Bestens vorbereitet trafen sich die  Schüler mit dem Dinslakener Abgeordneten Stefan Zimkeit, der ihnen eine Stunde lang Rede und Antwort stand.

„Wie geht es weiter mit dem digitalen Ausbau?“, lautete die erst Frage, die ein bedeutendes Zukunftsthema anriss. „Bei der Digitalisierung gibt es an unseren Schulen großen Nachholbedarf“, stellte Zimkeit fest. „Deshalb stehen dafür im Bundeshaushalt 5,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Doch leider verzögert Ministerpräsident Laschet zusammen mit anderen Bundesländern diesen Digitalpakt“, fordert Stefan Zimkeit die Landesregierung auf, diese Blockadehaltung aufzugeben. Er war sich mit seinen Gästen einig, dass das Geld möglichst schnell in den Schulen ankommen müsse.

Für den SPD-Abgeordneten geht es nicht nur um die technische Seite der Digitalisierung

Für den SPD-Abgeordneten geht es nicht nur um die technische Seite der Digitalisierung. „Genauso wichtig ist die digitale Bildung und Weiterbildung“, wies er auf die großen Veränderungen hin, die in der Arbeitswelt anstehen. „Da ist es wichtig, dass die Beschäftigten in den Betrieben mitbestimmen dürfen, wie die Digitalisierung umgesetzt wird“, so Zimkeit.
Die Dinslakener Schülerinnen und Schüler hatten viele unterschiedliche Themen in den Landtag mitgebracht. Die Fragen reichten vom Arbeitsalltag eines Abgeordneten, über die Seenotrettung im Mittelmeer und den Umweltschutz bis hin zum Generationenvertrag. „Jeder muss sich darauf verlassen können, dass ihm der Sozialstaat eine sichere Altersversorgung garantiert."

Stefan Zimkeit unterstützt das Konzept einer Grundrente

Deswegen unterstützt Stefan Zimkeit das von Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) vorgelegte Konzept einer Grundrente. Denn die bisherige Rente sei für Menschen, die für Niedriglöhne gearbeitet haben, zu gering. Einen Finanzierungsvorschlag hatte Zimkeit auch: „Spitzenverdiener zahlen zu wenig Steuern, das ist ungerecht.“

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