Dinslaken: Grüne nominieren Stefanie Weyland für die Bundestagswahl
Verantwortung zeigen gegenüber den kommenden Generationen

 Stefanie Weyland wurde mit 92,4 Prozent der Stimmen für die Bundestagswahl gewählt. Foto: Grüne Dinslaken
  • Stefanie Weyland wurde mit 92,4 Prozent der Stimmen für die Bundestagswahl gewählt. Foto: Grüne Dinslaken
  • hochgeladen von Anastasia Borstnik

Die Grünen in Oberhausen und Dinslaken haben in einer gemeinsamen digitalen Mitgliederversammlung die stellvertretende Dinslakener Bürgermeisterin Stefanie Weyland als Direktkandidatin im Wahlkreis Oberhausen – Wesel III für die kommende Bundestagswahl am 26. September nominiert. 

Die Abstimmungsergebnisse wurden nun durch eine Briefwahl bestätigt, wonach sie 92,4 Prozent der abgegebenen Stimmen erhielt. "Ich möchte mich für ein weltoffenes, tolerantes und geschlechtergerechtes Deutschland einsetzen und dadurch zur Stärkung unserer Demokratie beitragen. Ein besonderes Anliegen ist mir die Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen, die eine engagiertere Klimaschutzpolitik auch auf Bundesebene zwingend erforderlich macht. Dieses wunderbare Wahlergebnis motiviert und gibt Kraft für den bevorstehenden Wahlkampf. Ich freue mich bereits auf den persönlichen Austausch mit den Menschen in Dinslaken und Oberhausen", so Stefanie Weyland, die bereits auf der vergangenen Landesdelegiertenkonferenz im April auf die Landesliste für die Bundestagswahl gewählt worden war.

"Starke Stimme"

Beate Stock-Schröer, Sprecherin der Dinslakener Grünen; gratuliert: "Ich freue mich, dass mit Stefanie Weyland eine starke Stimme für konsequenten Klima- und Umweltschutz und für Geschlechter- und Generationengerechtigkeit um das Direktmandat in unserem Bundestagswahlkreis kandidiert."

"Konsequente Klimapolitik"

Louisa Baumann, Sprecherin der Oberhausener Grünen ergänzt: "Stefanie Weyland tritt ein für eine Klima- und Landwirtschaftswende. Wir freuen uns mit ihr zusammen für eine konsequente Klimapolitik in Oberhausen, Dinslaken und ganz Deutschland einzutreten und gegen sinnlose Umweltzerstörungen wie den Ausbau des Oberhausener Autobahnkreuzes."

Autor:

Lokalkompass Dinslaken-Voerde-Hünxe aus Dinslaken

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