FDP führte Gespräch mit dem Hünxer Bürgermeister Dirk Buschmann
Wegfall von zwanzig Parkplätzen findet keine Zustimmung

Aufenthaltsplatz oder Parkplatz? Die Debatte wird wohl noch einige Zeit weitergeführt werden in Hünxe (v.l.): Bürgermeister Dirk Buschmann, Dr. Frank Wernecke, Stephan Barske, Heinz Dickmann (FDP Parteivorsitzender und Mitglied der Wirtschaftsgemeinschaft Hünxe), Hans Nover.
  • Aufenthaltsplatz oder Parkplatz? Die Debatte wird wohl noch einige Zeit weitergeführt werden in Hünxe (v.l.): Bürgermeister Dirk Buschmann, Dr. Frank Wernecke, Stephan Barske, Heinz Dickmann (FDP Parteivorsitzender und Mitglied der Wirtschaftsgemeinschaft Hünxe), Hans Nover.
  • Foto: privat
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FDP- Ratskandidaten Heinz Dickmann, Stephan Barske und Dr. Frank Wernecke sowie der Vorsitzende der Wirtschaftsgemeinschaft Hünxe, Hans Nover, sprachen nun mit dem Bürgermeister aus Hünxe über die geplante Ortsumgestaltung in Hünxe.

Seitens der FDP wird es keine Zustimmung zum Wegfall von zwanzig Parkplätzen auf dem Marktplatz geben, waren sich die Vertreter einig. Für die umliegenden Geschäfte und Praxen sei es vollkommen kontraproduktiv, weniger Parkraum für Kunden und Patienten zur Verfügung zu haben. Sicherlich müsse der Marktplatz attraktiver gestaltet werden, aber hierfür 40 Prozent der vorhandenen Parkplätze zu opfern sei für die FDP völlig inakzeptabel.

„Zum Glück konnten sich SPD und EBH mit ihrer Forderung den Marktplatz weitestgehend autofrei umzugestalten im politischen Raum nicht durchsetzen“, so Heinz Dickmann. Aber auch die vorliegende Planung sei an der Realität vorbei. Stephan Barske erinnerte an die bereits jetzt mehr als angespannte Parkraumsituation in Hünxe, die sich insbesondere am Högemannshof, aber auch zu Stoßzeiten am Marktplatz widerspiegele. Dr. Wernecke wies auf die Patienten der drei Arztpraxen hin, die nicht zwingend aus Hünxe kommen und somit auf einen Pkw und den entsprechenden Parkraum angewiesen wären.

Positiv wurden die Ideen zum Rathausvorplatz und zum Dorfteich bewertet. „Hier sollte man mit der Umgestaltung des Ortskernes beginnen, um zu beobachten, ob das Angebot von den Bürgern auch angenommen werde“, so Heinz Dickmann. Die jetzt vorgestellte Planung des Marktplatzes sei definitiv am Willen der Bürger und der Geschäftsleute vorbei und in dieser Radikalität nie im IKEK Prozess als Ziel definiert worden. Das Vorhaben des Bürgermeisters, mit den Bürgern ins Gespräch über die Problematik zu kommen, wird seitens der FDP unterstützt. Allerdings sollten diese Gespräche an der Realität orientiert und nicht ideologisch geprägt sein.

Autor:

Lokalkompass Dinslaken-Voerde-Hünxe aus Dinslaken

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