Dinslaken und Umgebung - Schlagzeilen am Freitagmorgen - Fahndung und Geflügelpest

Schnappschuss eingestellt von Wolfgang Scholmanns, BürgerReporter aus Wesel.

Rückgang der Blutspenden

Im Jahre 2016 haben im Kreisverbandsgebiet des DRK – also Dinslaken, Voerde und Hünxe – 2936 Menschen Blut gespendet (im Vorjahr 3.008), das ist ein Rückgang von 2,4 % und im Vergleich zur Landesebene (Nordrhein) mit einem Minus von 5,1 % noch relativ moderat.

Förderpreise á 2000 Euro von der Caritas Stiftung

Mit dem Motto "Heimat sind wir Alle" sucht die Caritas GemeinschaftsStiftung im Bistum Münster fünf Aktionen, Initiativen oder Projekte im Bereich der Flüchtlingsarbeit. Die eingereichten Ideen werden mit einem Zuschuss von je 2.000 Euro gefördert. Bewerben können sich dafür bis Mitte März alle ehren- und hauptamtlichen Verbände  sowie Einrichtungen der Caritas in der Diözese Münster.

Geflügelpest

Heute werden Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet um den Geflügelpestausbruch in Hamminkeln endgültig aufgehoben. Die Stallpflicht im Kreis Wesel bleibt.

Geld aus Kasse entwendet

Am Donnerstag gegen 14.50 Uhr gelang es zwei derzeit unbekannten Männern den Inhaber einer Kfz-Werkstatt in Dinslaken auf der Hedwigstraße unter einen Vorwand abzulenken und Bargeld aus der Kasse zu stehlen.

Fahndung nach Montaser C.

Die Polizei fahndet jetzt öffentlich nach dem flüchtigen Montaser C. Der Jugendliche (15) steht im Verdacht einen 16-Jährigen am Dienstagabend (14. Februar) in Moers mit einem Messer schwer verletzt zu haben.
Das geht aus einer gemeinsamen Mitteilung der Staatsanwaltschaft Kleve, Zweigstelle Moers und der Polizei Duisburg Moers/Duisburg hervor. Fahndung erfolgt mit Bild. Die Fahndung nach Montaser C. ist laut Polizei Duisburg noch immer aktuell. Stand: Freitag, 10 Uhr.

AntiAtom-Protestaktion

Antiatom-Aktivisten aus Deutschland und Frankreich protestieren am Wochenende gegen Urantransporte quer durch die Republik und das Ruhrgebiet. Am Sonntag macht die zweitägige Aktion um 13 Uhr Halt in Duisburg. Das AntiAtom-Bündnis Niederrhein empfängt die internationalen Aktivisten am Duisburger Hauptbahnhof und unterstützt diese auf ihrer letzten Etappe.

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