Gold für Luc Ackermann
Tausende verfolgten begeistert die Red Bull Dirt Diggers auf der Halde Lohberg in Dinslaken

Luc Ackermann gewinnt die Red Bull Dirt Diggers auf der Halde Lohberg.
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  • Luc Ackermann gewinnt die Red Bull Dirt Diggers auf der Halde Lohberg.
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Am Samstag wühlten sich zehn Männer durch den Dirt der Halde Lohberg in Dinslaken. Aber sie holten keine Kohle aus dem Berg, sie suchten bei strahlendem Sonnenschein und begeisterten Fans ihren Meister auf dem Cross-Motorrad.

Bei Red Bull Dirt Diggers traten die international besten Motocrosser auf einem der weltgrößten Freeride-Parcours an, um den besten Allrounder ihres Sports zu ermitteln. Und dabei sollte Freestyle-Geschichte geschrieben werden, denn es hagelte Weltpremieren wie einen Contest Double Backflip über den Dirt Takeoff.

Gold holte sich der deutsche FMX-Terminator Luc Ackermann aus Niederdorla, der sich in allen drei Contests zum Sieg trickste. Der Thüringer zu seinem Sieg: „Es ist einfach unglaublich. Ich bin überglücklich hier gewonnen zu haben. Respekt an alle Fahrer für ihre Leistung.“ Auf Rang drei hatte ein weiterer Deutscher gut lachen: Kai Haase aus Berlin musste sich nur Luc und dem Zweitplatzierten David Rinaldo (FRA) geschlagen geben.

Zehn Sportler in drei Kategorien gefordert

Auf dem sechs Hektar großen Parcours waren die zehn Freestyle Sportler aus sieben Nationen in drei Kategorien gefordert: Beim „Snake Run“ mussten sie eine glatte und fließende Line von Freeride-Sprüngen absolvieren. In der FMX-Sektion „Compound“ katapultierten sie sich über Rampen zu spektakulären Sprüngen. Beim „The Big Dogs" Jump konnten die Zuschauer besonders weite Sätze bestaunen.

Dort hatten die Fahrer 15 Minuten Zeit, um über große Distanzen von bis zu 40 Meter Tricks zu zeigen. Alle Sportler glänzten mit Whips, Upside Tricks und Transfersprüngen. Doch einige sollten auch hier Backflips auspacken. So ließen der Belgier Gilles Dejong und Jamie Squibb aus England die Besucher „ausflippen“. Auch Kai Haase und David Rinaldo zeigten Rotation und schwierige Stunts über die langen Distanzen. Doch auch der dritte Parcours wurde letztlich von einer Person dominiert – Luc Ackermann. Der Deutsche flippte einfach mal locker über 40 Meter als wäre das nichts. Das wagte kein anderer.

Pat Bowden konnte sich über die „Best Trick Prämie“ für seinen Seatgrab Frontflip freuen. Die Trophäen für „Best Whip“ ging an Jarryd McNeil und „Best Moment“ an Luc Ackermann für den Dirt Takeoff Double Backflip.

Fotos: Lisa Peltzer

Autor:

Lisa Peltzer aus Dinslaken

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