Dinslakener Pressehaus eröffnet

SPD-Landtagsabgeordneter Stefan Zimkeit, Dinslakens Bürgermeister Dr. Michael Heidinger, NA-Redakteur Günter Hucks, der frischgebackene Staatssekretär im NRW-Innenministerium Dr. Hans-Ulrich Krüger und SPD-Landtagsabgeordneter Norbert Meesters (v.l.)
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  • SPD-Landtagsabgeordneter Stefan Zimkeit, Dinslakens Bürgermeister Dr. Michael Heidinger, NA-Redakteur Günter Hucks, der frischgebackene Staatssekretär im NRW-Innenministerium Dr. Hans-Ulrich Krüger und SPD-Landtagsabgeordneter Norbert Meesters (v.l.)
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Von Caro Dai

Dinslaken.Voerde.Hünxe. Selten sehen Zeitungsleute an einem Ort ein solch hochkarätiges Zusammentreffen von Prominenten aus Politik, Wirtschaft und Kultur einer Region – und dann auch noch direkt am eigenen Schreibtisch: die offizielle Eröffnung unseres „Dinslakener Pressehauses“ an der Friedrich-Ebert-Straße sah am letzten Freitagabend alle Bundestags- und Landtagsabgeordneten, alle Bürgermeister, Oppositionschefs und den Landrat, Künstler, Bankdirektoren, städt. GmbH-Chefs u.v.a. in unseren neuen Räumen.

Das Pressehaus Dinslaken vereint nun Geschäftsstelle und Redaktion des Niederrhein Anzeigers auf zwei Etagen sowie die örtliche NRZ-Lokalredaktion. Ihre Wochenzeitung, liebe Leser, betreut wie bisher in der neuen NA-Geschäftsstelle in passendem Rot einen Service auch für die Tageszeitungs-Leser, deren Lokalredaktion in der gemeinsamen Redaktionsetage über der Hauptpost verbleibt – unabhängig von der Zugehörigkeit beider Zeitungen zur Mediengruppe WAZ. Scherzhaft war am Freitag im prallvollen Flur der NA-Redaktion von Politikern zu hören, das sei ja wie in Indien: auf einer Ebene und doch - „jenseits des Ganges.“

Stärkung des Medienstandorts

Dinslakens Bürgermeister Dr. Michael Heidinger brachte den nicht nur kommunalpolitisch wichtigen Pressehaus-Schritt in Gegenwart des Generalsekretärs seiner NRW-SPD Michael Groschek MdB für die Region auf den Punkt, indem er darin ein deutlich gesetztes Zeichen für die Festigung und langfristige Sicherung des Lokaljournalismus für den Medienstandortes in unserem Verbreitungsgebiet sah. Zuvor hatte Günter Hucks als Gastgeber die auf hundert samt Partner beschränkten Gäste - auch aus Sicherheitsgründen wie bei Staatsekretär Dr. Hans-Ulrich Krüger (Voerde) vom NRW-Innenministerium – begrüßt, der miteinladende NRZ-Kollege Kubbernuß erheiterte die Runde mit Hinweis auf die nun NA-rote Ausstattung der Räumlichkeiten, Zwischenruf eines weiblichen Gastes: „Rot gefällt uns besser!“.

Trauer um die große alte Dame der WAZ

Ernstes Gesprächsthema war der allseits betrauerte Tod der „großen alten Dame“ der Mediengruppe, Anneliese Brost, der für die Geschäftsführungen Anlass zum kurzfristigen Verzicht auf die Reise an den Niederrhein geben musste: an der NA-Redaktionswand hing bereits gerahmt mit Trauerflor schwarz auf weiß ihr großes Interview-Vermächtnis. Für die NRZ-Zentrale war stv. Chefredakteur Manfred Lachniet erschienen und gratulierte den NA-Kollegen von der Wochenzeitung. Marie-Luise Dött MdB kam direkt aus der Berliner Sitzung des von ihr geleiteten CDU-Bundestagsfraktions-Umweltausschusses, um mit dem künstlerischen Berater der NA-Aktion „Mein DINsLAKEN“ Alfred Grimm einige besonders schöne Leser-Laken an den Pressehaus-Wänden zu genießen.

Caro Dai von der NA-Redaktion - beglückwünscht für die Organisation des Ganzen - gab den Dank des gemeinsamen Verlages über Mikrophon weiter an Josch Springer von der Kathrin-Türks-Stadthalle, der mit Speis und frisch gezapftem Trank für längeres Verbleiben vieler auf der „house-warming-party“ des Niederrhein-Anzeigers sorgte. Hoteliers-Ehepaar Rüffert hatte gar großzügig für betreutes Babysitting-Hotelzimmer (durch NA-Praktikantinnen) in ihrem nahen „Art Inn“ gesorgt, was prominente Politiker für den Nachwuchs gern in Anspruch nahmen. Während die gestressten Promi-Eltern sich in dem von uns präsentierten Kabarett-Abend Jürgen Beckers vom strapaziösen small-talk mit politischen Kontrahenten auf dem Pressehaus-Empfang erholten. Ob das Ganze ein Erfolg war und bleibt: „Was glauben Sie denn?“ fragte Jürgen Becker. Rein rhetorisch. Das Pressehaus Dinslaken ist da. (Erschienen im Niederrhein Anzeiger KW 37/ Text: Caro Dai / Fotos: Heinz Kunkel, Silke Brembt, Caro Dai)

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Autor:

Günter Hucks aus Dinslaken

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