Porsche Zentrum an der B8 - Sportwagenvertrieb Niederrhein GmbH siedelt sich in Dinslaken an
Wichtige Entwicklung für die Stadt

Nach der Pressekonferenz, v.l.: Gerd Lantermann, BM Dr. Michael Heidinger, Marcel van der Velden, Georg Spieske und Dr. Thomas Palotz vor einem vollelektrischem Porsche Sportwagen "Taycan" im Burginnenhof.
  • Nach der Pressekonferenz, v.l.: Gerd Lantermann, BM Dr. Michael Heidinger, Marcel van der Velden, Georg Spieske und Dr. Thomas Palotz vor einem vollelektrischem Porsche Sportwagen "Taycan" im Burginnenhof.
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"Wir freuen uns über diesen wichtigen Ansiedlungserfolg", beginnt Bürgermeister Dr. Michael Heidinger das Pressegespräch. Schon auf dem Weg ins Rathaus war klar, wer der Investor des Gewerbegrundstücks an der B8 sein wird. Im Burginnenhof steht ein Taycan, der erste vollelektrische Porsche, der erst im Januar vom Band gelaufen ist.

Denn das Grundstück kaufen möchte der Sportwagenvertrieb Niederrhein GmbH. In Moers ist das Porsche Zentrum Niederrhein bereits seit 1991 ansässig. "Wir vertreiben jährlich über 400 Neu- und Gebrauchtwagen. Am Standort in Moers sind 50 Mitarbeiter beschäftigt . In Dinslaken werden zu Beginn 25 Arbeitsplätze und 4 Ausbildungsplätze entstehen", berichtet der geschäftsführende Gesellschafter der Sportwagenvertrieb Niederrhein GmbH, Marcel van der Velden.  

Als Filet-Stück beschreibt er das Grundstück an der B8, direkt nach der Abfahrt der A59. "Wenn alle Genehmigungen eingeholt sind, können wir Ende des Jahres loslegen. Die Eröffnung ist dann ein Jahr später, für Ende 2021 geplant", so van der Velden. Die Ära der Elektro-Mobilität wird mit dem Porsche Zentrum auch in Dinslaken Einzug halten. "Ganz unbekannt ist Porsche in der Stadt ja nicht", spricht van der Valden weiter. "Der Porsche-Tag am 1. Mai zieht jährlich tausend Besucher in die Stadt und so wird auch die 1.500 qm große Ausstellungsfläche viele interessierte Menschen nach Dinslaken bringen", ist der überzeugt. "Jeder soll die Möglichkeit haben, unsere Autos anzuschauen."

Für die Stadt bedeutet die Ansiedlung neue Arbeitsplätze und Einnahmen wie die Gewerbesteuer. Bürgermeister Heidinger lobte die gute Arbeit und die schnellen Verhandlungen zwischen Investor, der städtischen Wirtschaftsförderung, Dezernent und des Geschäftsbereichs Liegenschaften und Bauaufsicht. "Die Kommunen sind gut geraten, solche Gewerbeflächen selbst zu vermarkten", rät Baudezernent Palotz.

Die Stadt Dinslaken hat die Gewerbefläche vor zweieinhalb Jahren gekauft. Das heimische Unternehmen Schollin wird als erster Investor an der B8 bauen. "Der Bauantrag liegt seit Ende Januar vor, ich gehe davon aus, dass wir das hinkriegen", verrät Gerd Lantermann, Leiter des Geschäftsbereichs „Liegenschaften und Bauaufsicht“ der Stadt Dinslaken. Von Porsche Deutschland kam schon das OK für den Standort Dinslaken.

Autor:

Janutschka Perdighe aus Dinslaken

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